Lizchens Markt-Gangerl

Lizchens Spazier- und Schnupperwege in der Welt der Wochen-, Super- und anderen Märkte, der virtuellen Shops, der Marken und Produkte

9 Sie und 4711 ……..?

NOUVEAU COLOGNE © 4711 / trnd

Kennen Sie 4711? Nur dem Namen nach? Oder haben Sie ihn selbst schon probiert? Den Klassiker ………………Oder die neuere Duftkreation, bei der eine ganze Duft- und Body-Care-Linie mit 4711 NOUVEAU COLOGNE geschaffen und der Klassiker frischen, coolen Wind erfahren hat?

Jener Klassiker, der bei keiner Ihrer und meiner Grossmütter fehlte. Und deren Töchtern. Neben Tosca…….., das einen Flakon mit einem hohen langen schlanken Hals besass. Aber Tosca fand – meinem rein subjektiven Eindruck nach – bei aller Beliebtheit seiner etwas eleganteren Erscheinung und dem wirtschaftlichen Erfolg auch dieses Parfums – nicht denselben Klassiker- und Kultstatus wie 4711’s One and Only Classical.

Vielleicht weil dieser mit dieser frischen, kühlenden Note gerade auch im Sommer eine so angenehme Wirkung hatte. Grossmütter besassen in ihren Handtaschen auch die Erfrischungstücher von 4711, die so schön kühlend und frisch machten. Und………… diese Miniminiminifläschschen des Parfums, die Schatzobjekte waren. Sei es für kleine Mädchen als Parfums – und weil sie natürlich auch in den kleinen Kaufladen passten.

Interessant wird und ist bereits bei den Reaktionen auf das Testprodukt, dass manche der eingeladenen oder nicht zum Test eingeladenen Kommentare dazu 4711 als Marke noch immer mit eben diesem Image verbinden: „Omis Parfum“.

Umso mehr die neue Linie eigentlich ein Produkt, das sehr neugierig macht – gerade weil 4711 ein ganz bestimmtes Image hat und wie in manchen der vorangegangenen Kommentare auch ein „nostalgisch“ anmutendes Klischee zu prägen scheint, das noch nicht jugendlich genug seit der Generation unserer Grossmütter bei vielen im Kopf wirkt. Und auch den Spass daran bei dem Produkttest bedeutet: Ändert ein Test ein solches Image bei einer jugendlicheren Zielgruppe, ist es moderneren Wünschen und Bedürfnissen angepasst? Passt es zu diesen mit dem neuen Stil, dem neuen Duft ? Wie reagieren andere, die man am Test teilnehmen lässt mit den Produktproben, wie sind Reaktionen auf Blogbeiträge und in damit verbundenen Social media darauf? Wird man selbst als Tester von der aufgefrischten Linie 4711 NOUVEAU COLLECTION überzeugt? Kann man anderen das dann auch vermitteln? Wem gibt man es zum Testen weiter? Nur Jüngeren? Oder auch Menschen im Umfeld, die – qua Generation Omi – den Klassiker kennen und mögen? Wie würden denn unsere Mütter und Grossmütter darauf reagieren, auf die neue Duftlinie? Optik, Duft? Oder würden SIE diese Altersgruppe gar nicht daran beteiligen? Weil – nicht mehr , nicht – Zielgruppe? Wessen Zielgruppe? Die des Hauses 4711? Oder die Zielgruppe, die SIE selbst als Tester eines Produkts selbst mit daran teilnehmen lassen können und sollen, wenn Sie eigens dazu auch Proben erhalten, um diese weiterzugeben? Wäre das nicht ein biiiisschen altersdiskriminierend? Vorurteilgeprägt? Warum sollte die neue Duftlinie nicht auch etwas für diejenigen sein, die seit Jahren oder Jahrzehnten das Classical von 4711 kennen? Kennen und vielleicht noch immer nutzen? Vielleicht auch nicht mehr? Vielleicht frischen Sie mit der Probe damit ja das Vergnügen neu auf, es WIEDER und eben mit der neuen Duftlinie wieder verwenden zu wollen?

Wie und nach welchen eigenen subjektiven, bewussten und unbewussten Kriterien wählen Sie als Produkttester ihre eigene weitere Zielgruppe aus, die Sie an dem Test mit beteiligen? Sortieren Sie vor – weil das, was SIE testen und an andere weitergeben und damit inzident auch weiter empfehlen,  es sich anzusehen, zu probieren, zu testen, auch IHR ganz persönliches Bild (scheinbar oder auch zumindest in den Augen der eben anderen dann) , Ihr Image verändern könnten. In andere Richtung, als Sie es darstellen wollen. Mit dem, was Sie nutzen, kaufen, eben welche Marke „man“ trägt, bei Parfum wie sonst? Kleider machen Leute, Parfums prägen Chic à la Prominenz – oder „nur“ Omis Style? Bedeutet Testen eines Produkts in eigenen Augen, in Augen anderer automatisch und immer Identifikation bereits allein dadurch damit? Oder trennen Sie nicht zwischen Test und Ergebnis eines Tests und was Sie und womit Sie sich dann – anschliessend – identifizieren, wenn…. ja:WENN Sie es dann als Produkt auch selbst verwenden, weil es Sie eben ……..überzeugt hat? Oder eben nicht überzeugen konnte?

Diese und andere Fragen und die möglichen Antworten darauf spiegeln einen Teil Ihrer eigenen Assoziationen, Vorurteile, Bilder im Kopf, Emotionen, Erfahrungen, Klischees, uvam , die SIE selbst mit einem Produkt verbinden. Nicht immer, nicht uneingeschränkt unvoreingenommen. Das ist nicht notwendigerweise nachteilig, …………es ist aber ein Punkt, den man sich gerade an diesem Beispielsprodukt sehr gut bewusst machen kann. Und auch sollte. Denn:

Liegt darin nicht auch ein Teil des  Reizes ? Bei mir wäre das jedenfalls ein Teil des Vergnügens daran, das und nicht nur das Produkt selbst zu testen, was natürlich ebenso reizvoll ist.

Amüsant dabei übrigens – schon Commercials der Marke 4711 von „damals“ warben gerade damit, dass es ein Duft sei, der für Jugend gedacht ist. „Jugend und 4711 gehören zusammen“. Natürlich wirkt ein solcher  Oldie unter den Commercials aus heutiger Sicht und wenn er mit dem Blick von heute und Image von Jugend und Feiern angesehen wird, unfreiwillig komisch. 😉  Völlig unabhängig vom konkreten Produkt. Wie bei allen nostalgischen Commercials. Aber………. das wiederholt sich auch in 20-30 Jahren hinsichtlich der Werbung, die wir heute als modern empfinden und mit der wir uns mehr oder weniger ja nach Produkt identifizieren können oder wollen. Kann man also eine potentielle Zielgruppe für ein moderneres Produkt, eine neue Linie eines Unternehmens, dessen andere Waren das Image von Omis Parfum mit sich herumtragen, wie Omis die Flakons in der Handtasche, erreichen mit einem Test? Überzeugen? Neugierig genug machen? Es einfach kennenlernen zu wollen? Und wenn, mit welchen Medien, Mitteln? Für ein neues Produkt einer sehr alten Marke?

Die Geschichte des Kölner Dufthauses 4711 reicht bis in die napoleonische Zeit zurück.

Zu dieser gehören auch Marken-Rechtsstreitigkeiten mit der Konkurrenz. Die Stichworte, die Juristen rechtsgeschichtlich faszinieren könnten, heissen „Eau de Cologne” und “Johann Maria Farina”.  Letzterer war kein Kölsche Jung, sondern ein Italiener, der sich in Köln niederliess. Und dort sein Farina Eau de Cologne vertrieb. Ein gewisser Georg Mülhens wollte vom Erfolg des Konkurrenten profitieren – und nannte sein Produkt kurzerhand genauso.

Und allein das faszinierte mich daher schon von jeher. Und wie Unternehmen mit so langer Tradition über die Zeit und hinweg  Produkte positionieren,  gestalten und damit überzeugen und Produktbindung vermitteln können.  Das gelingt nur, wenn  Traditionsunternehmen darauf bedacht sind, auch fortschrittlich zu handeln. Im 18. Jahrhundert steigen auf den Kölner Märkten mit „Französisch’Kram“ Düfte von Zimt, Zitrone, Minze, Orange, Muskat,Bergamotte und Limette auf. Der Kaufmann Wilhelm Muelhens hatte sich im Haus in der Glockengasse mit der Nummer viertausendsiebenhundertelf niedergelassen. Vielleicht wurde er durch diese Düfte der Kölner Märkte jener Zeit inspiriert – jedenfalls kreierte er ein Duftwasser.

Die Rezeptur wird zunächst unter dem Namen „Aqua mirabilis“ pur oder mit Wein vermischt getrunken – den Inhaltsstoffen wurden heilende Kräfte zugesprochen.

Napoleon war es, der im Jahre 1810 per Dekret die Offenlegung aller medizinischen Rezepturen verlangte- Wenn man so will wäre das ein frühes, fortschrittliches Beispiel des Verlangens der Kennzeichnung eines Produktes, das gehandelt wird. Ein Produkt, das bezogen auf seine damalige Anwendung nach unseren heutigen Begriffen vielleicht als Heil- oder uU als Arzneimittel, als Lebensmittel zu bezeichnen gewesen wäre? Ein interessanter Gedanke, wie das einzuordnen gewesen wäre. Und angesichts der Rolle, die Napoleon auch sonst in der Gesetzgebung damals und bis in die heutige Zeit einnahm und hinterliess (wie etwa für das Zivilrecht, das Bürgerliche Gesetzbuch) eigentlich nicht einmal wirklich überraschend, dass er es auch dort genau wissen wollte?

Längst ist das, was 4711 herstellte nur und ausschliesslich als Parfum und zur äusserlichen Anwendung hergestellt und bestimmt. Denn nach Napoleons Forderung zur Offenlegung der Inhaltsstoffe deklarierte Muelhens zum Schutz seiner Geheimrezeptur und um eben der Veröffentlichung der geheimen Rezeptur zu entgehen als „äußerlich anwendbares Mittel“. Seitdem wird 4711 nicht mehr als Heilmittel, sondern als Duftwasser vermarktet.

Und damit sind wir bei einem – auch huete nicht unbekannten „Muster“ von Unternehmen – sich der Deklarierungspflicht auch bei geänderten rechtlichen Vorschriften „anzupassen“. Was ihnen zum Vorwurf gemacht wird: „Anzupassen“ um sich Verbraucherschutz zu entziehen. So wäre die eine Sichtweise. Die andere: „Anzupassen“ in demjenigen Sinne, den sie ihrerseits wiederum für zulässig und erforderlich halten, um ihr Produkt auf dem Markt zu halten und (besser) zu positionieren. Besser beim Kunden, besser vor der Konkurrenz. Und dabei so wenig wie nötig dar- und offenzulegen, was einerseits an Ingredienzien und Zutaten vielleicht den Kunden und heutigen modernden Verbraucher interessiert und interessieren muss und darf. Aber immer auch ander Grenzlinie des know hows von Betriebsgeheimnissen verläuft. Der Grenze, die unternehmerisch eben auch entscheidend ist und sein muss (in rechtlichen Grenzen), um vor der Konkurrenz und der Billigkonkurrenz der Produktpiraterie den Vorsprung behalten muss, um sich unternehmerisch nach wie vor im Markt zu behaupten. Auch und gerade als „Marke“.

(Zum Thema Markenschutz gäbe es auch in der Geschichte des Hauses 4711 noch mehr zu erzählen. Und zum Schutz von „Eau de Cologne“, aber dazu vielleicht an anderer Stelle gelegentlich mehr)

Ob bei Unternehmen in der Liga der Marktführer oder in jedem anderen unternehmerischem Bereich. Ohne auch diesen Unternehmensbelangen Interesse und Gehör zu schenken, könnten weder Produkte hergestellt, noch Innovationen möglich gemacht werden. Und darin liegt unter anderem eben auch eine der Wahrheiten, die – Verbraucherinformation einerseits, Unternehmensbelange andererseits – im Gefüge von Kennzeichnungspflichten, sowie Lebensmittel-, Produkt-, Heilmittel- Arzneimittel- Medizinprodukte- und weiteren Rechtsbereichen im Interesse des Kunden und Verbrauchers, sowie im Marken- und Wettbewerbsrecht immer neu auszubalancieren sind.

Man könnte also sagen – Muelhens habe schlicht und pfiffig unternehmerisch genau das getan. Und er gewann damit. Schon damals,…..denn: Napoleon selbst zählte danach zu den Großabnehmern, trug – so heisst es – sogar eine Schatulle für die Flasche an seinem Reitstiefel. Auch andere Kaiser und Könige, der russische Zarenhof, Goethe und Wagner gehören in der Folgezeit zur Liste der erlesenen Kunden.

Und so setzte der Siegeszug einer Marke ein, die zur „Zahl der Welt“wird. Mit Niederlassungen rund um den Globus erwächst 4711 in kürzester Zeit zu einer internationalen Größe der Parfum-Welt.

Als erstes Unternehmen stellt 4711 von den nur liegend gelagerten Rosoli-Flaschen auf die berühmte Molanus-Flasche um. Die sechseckige Form ermöglichte den stehenden Transport großflächige Etikette.

Im Zuge der industriellen Revolution lassen sich neue Duftkompositionen herstellen, die man den erst kurz zuvor entdeckten Aldehyden verdankt. Zeitgleich mit Coco Chanels „Chanel No. 5“ kommt 1921 auch „Tosca“ von 4711 auf den Markt, die beide zuden meistverkauften Parfums der Welt werden.

In den 20er Jahren – der Zeit der Kindheit meiner beiden Grossmütter, Jahrgang 1913 und 1917, avanciert die Glockengasse Nr. 4711 zur Dachmarke und zählt zuden bedeutendsten Parfumhäusern der Welt. Pünktlich zum symbolträchtigem Datum des 4.7.11 schließlich brachte 4711 den Duft NOUVEAU COLOGNE auf den Markt.

Ein bisschen was zum Making of des Commercials?

4711 hat mit NOUVEAU COLOGNE einen leichten, über­raschend anderen und jungen Unisex-Duft kreiert: Die har­mo­nisieren­de Wirkung der Evodia-Pflanze soll helfen, sich erfrischt zu fühlen und neue Energie zu tanken. Er wird von 2.500 auszuwählenden trnd-Partnern und von diesen mit Freunden, Bekannten und Kollegen getestet. (Details zum Projekt) .

Ein Duft aus frischen, fruch­tigen und holzigen Essenzen. 4711 wollte mit NOUVEAU COLOGNE einen Duft kreieren, der

„die Seele streichelt und den Körper belebt. Die Komposition aus frischen und harmonisierenden Essenzen lädt zum Wohlfühlen und Energie tanken im Alltag ein.

Tragen können den jungen Duft Frauen wie Männer: Die Essenzen entfalten sich unterschiedlich auf männlicher und weiblicher Haut.“

NOUVEAU COLOGNE präsentiert sich im klassischen Design der Molanusflasche von 4711.

Mit der neuen Serie interpretierte der renommierte Designer Peter Schmidt das traditionelle Erscheinungsbild neu. Die Farben Bremerblau, Platin und Rot verleihen NOUVEAU COLOGNE einen eigenen, sehr modernen und puristischen Stil. Cooler, frischer und an kühlendes, erfrischendes Eis und Wasser erinnernd ist der Look der Flakons als die klassische Flasche mit dem Hauptfarbton von Grün.

  • Die Kopfnote aus Litschi, Schwarzer Johannisbeere und Yuzu verbreitet den ersten Eindruck des NOUVEAU COLOGNE. Die fruchtig-spritzige Kopfnote tritt auf weiblicher Haut in den Vordergrund.
  • Die Essenzen der Herznote sind charakterisierend für den Duft: Die Evodia-Pflanze, zu der sich Geranium, Heliotrop und Essenzen der Pfingstrose gesellen, verleiht NOUVEAU COLOGNE die harmonisierende Eigenschaft.
  • Sandelholz, Tonkabohne und Moschus im Fond lassen den Duft ausklingen und haften am längsten. Wenn Männer NOUVEAU COLOGNE auftragen kommt besonders diese holzig-weiche Basisnote zur Geltung.

Was ist Evodia? Aus der Frucht der Evodia Pflanze wird eine besonders wertvolle Essenz gewonnen, die wohltuend wirkt und in der traditionellen chinesischen Medizin wird die Frucht der Evodia-Pflanze seit Jahrhunderten verwendet wegen ihrer ausgleichenden Wirkung. Dem Duft der Frucht wird eine harmonisierende Wirkung auf das Befinden zugeschrieben. Euodia hupehensis ist die lateinische Bezeichnung für den Bienenbaum bzw. Tausendblütenstrauch. Das „Eu” im Namensteht für gut, das „odia” für Duft, wegen des wohlriechenden Blüten- und Blattduftes. Der Baum, dessen kleine Blüten voller Nektar stecken, kommt aus China. Im Hochsommer zur Hauptblüte summen tausende von Bienen um die Bäume.

NOUVEAU COLOGNE setzt auf diesen wohlriechenden Duft und mit Evodia auf das Bedürfnis der Kunden nach etwas Ruhe in den Alltag.


4711 hat nicht nur eine neue Duftkomposition geschaffen, sondern eine ganze Duft- und Body-Care-Linie von NOUVEAU COLOGNE:
• Natural Spray (50 und 100 ml)
• Splash & Spray (150 ml)
• Deodorant Natural Spray (75 ml)
• Refreshing Body Spray (150 ml)
• Shower Gel (200 ml)
• Body Sorbet Lotion (200 ml)

Mehr zu NOUVEAU COLOGNE auch hier

Vielleicht ist auch für Sie etwas zum Probieren dabei? Hier. Oder auch hier:

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3 Kommentare zu “9 Sie und 4711 ……..?

  1. Pingback: Sie und 4711? Ein Klassiker frischt auf mit NOUVEAU COLOGNE « Smooth Breeze 7's

  2. Pingback: Kann eine Marke unter Altersdiskriminierung leiden? | Jus@Publicum

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