Lizchens Markt-Gangerl

Lizchens Spazier- und Schnupperwege in der Welt der Wochen-, Super- und anderen Märkte, der virtuellen Shops, der Marken und Produkte

Revolution gegen grosse Ketten: Alternatives Stadtgärtnern

Nicht nur, aber besonders im September ist Erntezeit.

Und: Nicht nur bei mir in der bisherigen Dachgartenlaube der Burg in der Isarmetropole, sondern natürlich auch seit dem Umzug wieder und noch mehr hier. Und mit dem hinzugewonnenen Territorium der neuen Burg und innerhalb ihrer Zinnen und um diese herum wird mit dem kommenden Frühjahr noch mehr im nunmerhigem „Burggärtchen“ grünen und blühen. Als schon bisher an Kräutern, an essbaren und anderen Blüten und Kleinsalaten und -Gemüsen wie Radieschen, Tomaten und Zucchini wuchs und in der Cucina hier verwendet wurde.Wozu auch die Hollerbüsche von der Blüte bis zu den Beeren und die Brombeerhecken im Hof gehört hatten. Und nicht nur Schnittlauch, Peterl, Dill, , Oregano, Rucola, Löwenzahn, Gänseblümerl, Veilchen, Duftblütenpelargonien, Kapuzinerl von Blatt bis Blüte, Majoran, Basilikum und Thymian in jeweils mehreren verschiedenen Sorten , Rosmarin und Lavendel, und viele andere mehr. Nichts ist schöner, als frisch zupfen und ernten zu können, vor allem bei den Kräutern, als die halb Verreckerles spielenden zellophan- oder nicht zellophanverpackten Bündel oder Töpfe von Kräutern im Supermarkt verarbeiten zu müssen. No go. Hatte ich schon in der Isarmetropole im Moosacher Meggendörfchen Glück, weil bei idealer Verkehrsanbindung in alle Richtungen gleichwohl kaum 3 Fahrradminuten genügten, um in der Lieblingsgärtnerei beim Hofverkauf frisches Gemüse und Salat zu kapern oder bereits an Feldern entlang und zwischen den drei Seen „wie auf dem Land“ in dem noch dörflich anmutendem Feldmoching zu wissen, wo ich noch gute Ware vom Feld bekomme, bin ich hier noch ein Stückerl mehr im „Grünen“ und sammle schon wieder meine Lieblingsquellen für das, was ich nicht selbst in und rund um die Burg aussäen, anpflanzen und ziehen und dann verschnabulieren kann. Die Burg bekommt ihr Bauerngärtchen. Und die Lust darauf und danach breitet sich andernorts ebenso aus.

Neuerdings auch mitten in einer Großstadt wie Berlin. Doch wie gesund sind dort die Tomaten vom Balkon und die Karotten vom Tempelhofer Feld? Aktuelle Untersuchungen der TU Berlin zeigen, dass Gemüse und Obst erheblich mit Schadstoffen belastet sein können. Für die Wissenschaftler dennoch kein Grund zur Panik. Die rbb PRAXIS fragt nach. Hier sehen Sie den Bericht dazu aus der Mediathek der ARD (ca 3 Min).

Spaliertomaten © Liz Collet

Mehr über die im Beitrag erwähnten Prinzessinnengärten in Berlin http://prinzessinnengarten.net/

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