Lizchens Markt-Gangerl

Lizchens Spazier- und Schnupperwege in der Welt der Wochen-, Super- und anderen Märkte, der virtuellen Shops, der Marken und Produkte

Wenn’s um’s Toilettenpapier geht, ist der Verbraucher umwelttechnisch völlig von der Rolle

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Völlig von der Rolle – Toilettenpapier © Liz Collet,

Wenn es um das Toilettenpapier geht, ist der Verbraucher offenbar völlig von der Rolle. Da zählt jede Lage mehr scheinbar als Wohlfühl- und Statusmerkmal, dem die Umwelt am …. nun, Sie wissen schon wo vorbeizugehen scheint.

Da muss es das beste von allen sein. Am besten mit Duft und dicker Prägung mit hübschem Muster und blumig weich?
Das Allerfeinste nur für den Allerwertesten?

Sehen Sie sich das Video an und – BITTE! – sagen Sie nichts.
Nichts darüber, was Sie verwenden.
Oder ob Sie ein Knüller oder doch ein Falter sind.
Intimsphäre ist in manchen Dingen nie unmodern – finde ich.
Aber mal so für sich selbst das eine oder andere überlegen und hinterfragen, schadet ja nicht.

Recycling scheint da so manchem nicht fein genug, da kommen – wie man einem Beitrag entnehmen kann – selbst Paare nicht auf einen Nenner und jeder braucht sein eigenes Toilettenpapier. Der eine kauft recyceltes, der andere muss partout Frischfaser-Toilettenpapier konsumieren.

Wieder andere glauben auf der Verpackung gar nicht sehen zu können, ob es recycelt ist, müssen aber un.be.dingt 4-lagiges haben, das müsse schon sein. Blickt man in den Handel, ist in der Tat „3-lagig plus“ schier die Mindestnorm. Einlagig oder zweilagig ist im Regal kaum zu finden. Aber durchaus vorhanden, wenn man ein wenig danach Ausschau hält.

Vermutlich wäre hierzulande eine Verwendung von gelesener Tageszeitung, auf handliche Grösse zugeschnitten und auf einem Haken im WC für den Verbrauch geheftet, nicht mehr machbar, weil es die heutigen Sanitärabflüsse vielleicht verstopfen würde, erst recht bei reduziertem Wasserverbrauch pro Spülung. Ob es abgesehen davon noch erlaubt wäre? Ich weiss es nicht – wissen Sie es?

Auch bei Rückgang der gedruckten Tageszeitungen im Handel würden Wochenblätter und Tageszeitungen aber von der Menge mutmasslich genügen. Aber wer macht das noch, was ein Herr charmant offen ausplaudert in diesem kleinen Videobeitrag der Servicezeit des WDR, wie eine seiner italienischen Angehörigen das offenbar bis heute praktiziert, was auch für unsere Grosseltern durchaus nicht unüblich gewesen ist.

Wie halten Sie es denn beim Kauf mit Ihrem Toilettenpapier?

Diese Umfrage ist anonym und zeigt nur die Votings nach % an, Sie können mehrere Antworten wählen

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