Lizchens Markt-Gangerl

Lizchens Spazier- und Schnupperwege in der Welt der Wochen-, Super- und anderen Märkte, der virtuellen Shops, der Marken und Produkte

3 Glocken-Nudeln – Sommerrezepte mit Verbrauchertest {und: welche Nudeln gehören eigentlich zu welchen Unternehmen?}

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Landeier und Frischeinudeln © Liz Collet

Lieben Sie Pasta?

Diese Frage muss man den wenigsten Verbrauchern stellen, der Grossteil von ihnen wird dies mit „ja“ beantworten, auch wenn sich bei der Wahl der Produkte dann die Vorlieben unterscheiden. So scheiden für Veganer Nudeln naturgemäss mit Ei von vornherein aus, bei Vegetariern entscheidet sich vielleicht noch die Vorliebe zwischen Vollkornnudeln und verschiedenen anderen Sorten, bei anderen Pastageniessern mögen dies und andere Aspekte dann die Einkaufsentscheidung bestimmen.

Wie ist das bei Ihnen:  Bevorzugen Sie Nudeln mit Ei oder ohne Ei beim Kauf oder der eigenen Zubereitung von Pasta? Und welche Pasta bevorzugen und kaufen Sie sonst? Vielleicht haben Sie Lust, diese kleine (anonyme!) Umfrage mitzuspielen? Sie können auch weitere Antworten hinzufügen.

Bei mir werden die selbstgemachten Nudeln überwiegend ohne Ei hergestellt und überwiegend verwende ich auch bei gekaufter Pasta solche ohne Ei; nicht aus Prinzip, das liegt bei gekaufter Pasta im Wesentlichen daran, dass dann sehr oft italienische Pasta im Einkaufswagen landet.

Ausnahmen bestätigen die Regel. Denn bestimmte Markennudeln ist  man von Kindheit an traditionell so gewöhnt, dass es nicht erst eines Trends zu regionalen Produkten und Herstellern solcher Waren bedurfte, um diese von jeher zu kaufen und zu mögen.

Gab es solche nicht auch bei IHNEN vielleicht? Und wie haben diese Gewohnheiten aus Ihrem Elternhaus, die Ihrer Eltern und Grosseltern Ihre Einkaufsvorlieben beeinflusst?

Schon meine Großeltern und Eltern kauften bevorzugt zu den Nudeln eines Unternehmens, dessen Firmengeschichte schon im 17. Jahrhundert ihren Anfang nahm, als die Familie Bernbacher sich mit der Produktion von Teigwaren zu beschäftigen begann und 1684 einer der Vorfahren  sich in Weilheim als Müller niederliess. Wie bei anderen Nudelherstellern wurde auf solche Weise der Grundstein für eine jahrhundertelange Erfolgsgeschichte von Müllern und Bäckern gelegt, die schliesslich auch Teigwaren, Nudeln später produzierten. Auch dort begann man im 19. Jahrhundert mit der Herstellung von Nudeln, als Josef Bernbacher 1898 seine Bäckerei gründete und dort bereits die ersten selbstgemachten Bandnudeln verkaufte. Meine Großeltern – Jahrgänge 1911, 1913 und 1917 – und meine Urgrosseltern (mit Ausnahme derer meines aus Pfalz, Elsaß und Frankreich stammenden Familienzweiges) konnten also ein paar Jahre später  bereits in meiner Isarmetropole, wo das Unternehmen inzwischen seinen Sitz hatte den Bäckereien Bernbachers diese Eiernudeln kaufen, wenn sie nicht selbst Nudeln machten oder Kartoffeln und andere Gerichte auf den Tisch brachten. Denn erst nach Ende des ersten Weltkriegs wurde dort vom Sohn Anton Bernbacher die Nudelproduktion mit Vision und Ehrgeiz auch für die industrielle Nudelherstellung vorangetrieben, während Bernbacher Senior die Bäckerei weiterführte.  Mehr über das Unternehmen Bernbacher und seine Produkte noch gesondert an anderer Stelle – aber soviel an dieser Stelle als Erklärung dafür dass und warum ich quasi frühkonditioniert auf diese Marke von klein auf diese serviert bekam, beim Einkaufen stets mit Sätzen wie „Kauf 2 Packungen Hörnchen“ oder „Kauf Makkaroni“ und dem Zusatz „Aber nur die von Bernbacher“ losgeschickt wurde. Und gab es mal die Sorte nicht, die für das geplante Gericht auf dem Einkaufszettel stand, musste ich eben noch in einen anderen Laden gehen – eine andere der (damals ohnehin wenigen) anderen Marken im Regal der Supermärkte wäre zuhause nicht akzeptiert worden. Und als es im Laufe der Zeit dann no name Produkte gab, dauerte es lange, bis diese überhaupt mal als Alternative probiert und hie und da auch gekocht worden waren. Übrigens wurden letztere eher als etwaige andere Markenprodukte akzeptiert, was eine interessante Verbraucherwahl zeigt: Entweder Lieblingsmarke oder (zB aus Preisüberlegungen oder wenn diese mal nicht verfügbar ist) dann allenfalls das wenigstens preiswertere Alternativprodukt.

Andere Markenpräferenzen der nachbarschaftlichen Hausfrauen lagen durchaus bei anderen Herstellern. So wie etwa Birkel oder 3 Glocken Nudeln.

Die Vorliebe  für Birkel Nudeln nicht nur in der Nachbarschaft endete abrupt mit dem Flüssigei-Skandal 1985, den die Birkel Teigwaren GmbH, die war zeitweise der grösste Nudelhersteller in Deutschland gewesen war, erlebte.  Es folgte mit dem Skandal einer der interessantesten Rechtsstreitigkeiten im Lebensmittelbereich, durchaus auch nachlesenswert die Art und Weise des Umgangs mit einem Skandal durch Unternehmen, Behörden und Medien. Betrachtet man die Entwicklung des Umgangs mit späteren Lebensmittelskandalen stellt sich die Frage, ob und was sich seither in solchen Fällen konkret und spürbar geändert und für Verbraucher geändert hat. Doch das ist ein Thema für sich.

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Saibling, Pasta und Gurken © Liz Collet

Auch 3 Glocken Nudeln landeten damals gern bei manchen Nachbarn im Einkaufskorb, die aus einem Weinheimer Unternehmen kamen. Mit der Grundsteinlegung als „Erste Badische Dampfteigwarenfabrik“ begann 1884 in Weinheim die Geschichte von 3 GLOCKEN und ihre Verwurzelung in der badischen Region. Als eine der ersten und größten deutschen Nudelmarken steht 3 GLOCKEN heute mit den drei Submarken Gold-Ei Landnudeln, GENUSS PUR und Die mag ich für ausgewählte Zutaten und eine sorgfältige Herstellung. Ebenso wie Birkel gehört 3 Glocken inzwischen zum italienischen Unternehmen der Newlat Group.

Birkel Teigwaren erlebte einige Wechsel in der Unternehmensgeschichte, in deren Verlauf Birkel Teigwaren und 3 Glocken Nudeln dann fusionierten (im Jahr 2000);  2007 kaufte der spanische Konzern Ebro Foods Birkel für 30 Millionen Euro. Die Produktion in Waren an der Müritz sollte 2011 geschlossen werden, durch eine Management-Buy-Out-Übernahme ab 1. Juli 2011 wurde dies verhindert und 2012  der Firmensitz nach Hamburg verlegt.

Schliesslich erwarb – wie erwähnt – die Newlat Group, ein italienischer Hersteller von Pasta, Backwaren sowie Molkereiprodukten zum 1. Januar 2014 die deutschen Nudelmarken Birkel und 3 Glocken vom spanischen Lebensmittelkonzern Ebro Foods. Im Zuge der Übernahme wurde das Unternehmen in Newlat GmbH umfirmiert. Neben den Marken Pezzullo, Corticella, Polenghi Lombardo, Giglio, Optimus und Matese zählt auch die in Deutschland etablierte Marke Buitoni zum Portfolio der Newlat Group. Die Gruppe exportiert nach eigenen Angaben in über 70 Länder und führt sieben Produktionsstätten in Italien.

Mit den drei Marken Birkel, 3 Glocken und Buitoni verfügte die Newlat Group zum Zeitpunkt der Übernahme 2013 künftig nach eigenen Angaben mit nahezu 20 Prozent Marktanteil (Wert) sowie einem Nettoumsatz von über 100 Millionen Euro  und wurde nach diesen Mitteilungen zum Marktführer im deutschen Nudelmarkt. Die Newlat GmbH soll das Drehkreuz für die weitere Expansion der Newlat Group in Deutschland, Nord- und Osteuropa sein, heißt es diesem Bericht zufolge in einer Mitteilung des Unternehmens von 2013. Diese Investition in den deutschen Markt sei wesentlich für die Internationalisierung der Gruppe und ihre Wachstumsstrategie.
Die Produktion von 3 Glocken und Birkel in Mannheim sowie die Verwaltung in Hamburg blieben erhalten.

An anderer Stelle war zu lesen, dass die „drei großen B“, Birkel (Newlat Group, italienischer Konzern), Barilla S.p.A. (italienischer Konzern) und Buitoni (Nestlé S.A., Schweizer Konzern) 25 % des Nudelmarktes in Deutschland beherrschen sollen.

Dass Nachbarinnen und andere Hausfrauen andere Marken in meiner Kindheit und Jugend verwendeten als in meiner Familie, war aber rückblickend seinerzeit weniger als „Empfehlungsmarketing“ Grund für Änderung des Kaufverhaltens von Hausfrauen als heute, wenige rmaßgeblich als das, was sie selbst von eigenen Eltern kannten und auch weniger maßgeblich als es zumindest Radio- oder Fernsehwerbung sein mochte oder wurde.

Heute ist es für viele Verbraucher schier unübersehbar geworden, ob und wer hinter manchen Marken und Produkten als Unternehmen noch steht oder als Unternehmen hinter mehreren Marken und Produkten, von denen er glaubt, sie seien (noch) in eigenständiger unternehmerischer Hand oder gar Familienunternehmen, weil sie mit deren (traditionellen und Familien-) Namen verbunden sind und blieben.Oder in anderer Hand, als er dachte. Und deren Veränderungen und Wechsel er kaum überblickt und schon gar nicht jeweils aktuell.

Nun muss es für die Qualität eines solchen Produktes nicht schlecht oder schlechter sein, wenn es – nach wie vor unter eigenem solchem Markennamen – unter neuer Unternehmensführung hergestellt wird, die durch Finanzkraft und Innovationen und Produktionstechnik vielleicht sogar der Qualität förderlich sein könnten.

Am Beispiel von Nestlé hingegen, deren Getränke manche Verbraucher boykottieren, weil deren Konzernführung Wasser als Menschenrecht abspricht, zeigt sich, dass und wie weit Verbraucher nicht mehr überblicken, wo Monopole und Marktmacht bei Marken bestehen. Denn viele wissen nicht, dass sie bei anderen Produkten auch solche von Nestlé konsumieren, obwohl sie nicht nur deren Getränke boykottieren wollen, wenn sie nicht sehr genau darauf achten, welche Produkte und Marken alle zu dem Unternehmen gehören.

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Saibling, Pasta und Gurken © Liz Collet

Vor ein paar Tagen ergab es sich, dass ein Paket mit einer Auswahl von Nudeln in der kleinen Lindenburg eintraf, mit einem netten Brieferl vom 3Glocken Team, das mir viel Spass beim Ausprobieren der Nudeln wünschte und nun gespannt warte, wie sie mir schmecken würden.  Bei so netten Zeilen und Päckchen bekommt man herzlich gern Post.

Das umso mehr, als ich – ohne dass ich dafür einen Grund benennen könnte, warum – trotz aller Passion und sicher tausender Nudelgerichte, die ich bereits gegessen und zubereitet und in Rezepte gebastelt habe, noch niemals 3 Glocken Nudeln gekauft und zubereitet habe. Obwohl ich immer und jederzeit gern quer durch das Portfolio der verfügbaren Nudelprodukte aus den Regalen des Handels einkaufe; vielleicht mit einer gewissen (siehe oben: frühkonditionierten) Tendenz zu manchen Produkten. So bilde ich mir ein, dass die besten Hörnchen unverändert eben jene meiner Kindheit sind. Obwohl ich immer wieder mal die anderer Hersteller kaufe und probiere. (Einbildung, sentimentale sensorische Prägung, vielleicht, aber was soll’s – wer ist schon wirklich 100% rational und objektiv?). Und obwohl ich wirklich quer durch alle Sorten und Produkte probiere und kaufe – nicht nur um Vielfalt in die Optik meiner Foodfotografie zu bringen und eben auch dafür so viele verschiedene Formen von Pasta, wie möglich.

Somit also 3 Glocken Premiere in meiner Pasta-Küche!

Ein paar Infos daher noch an diese Stelle über das Unternehmen 3 Glocken:

Das seit 1884 und damit seit rund 130 Jahren bestehende Unternehmen 3 Glocken bietet eine Vielfalt von Nudelsorten an, die sowohl mit Ei, als auch ohne Ei hergestellt werden. Bei den Sorten ohne Ei wird neben Hartweizengriess Quellwasser aus dem Odenwald verwendet. Bei den Sorten mit Ei kommt Frischei aus Freilandhaltung ins Produkt. Das Unternehmen wirbt für seine Qualität auch mit hohen Qualitätskontrollen  und der IFS (International Food Standard) Zertifizierung.

Die Website von 3 Glocken bietet neben Informationen über die verschiedenen Produkte in der Nudelvielfalt auch eine Vielzahl von Rezept- und Serviervorschlägen wie in der Nudelküche, die regionale Rezepte mit ansprechenden und appetitanregenden Fotos für Sie bereithält. Auch in der Kategorie Landleben finden Sie viele sehenswerte Infos und Beispiele der Regionen. Und ein besonders interessanter Menüpunkt ist in den Genusspfaden zu finden, wo eine reichhaltige Liste von Tipps zu Hofläden, Wochenmärkten und anderen Schmankerlquellen zu entdecken ist, die anzuklicken lohnt und vielleicht auch den einen oder anderen Besuch der dort zu findenden Websites und Adressen, wie z.B. der Konradhof, ein 500 Jahre in Familienbesitz befindlicher Hof im westlichen Oberbayern; dieser hat sich mit  dem Slogan “Wir retten das Schwein”  einer nachhaltigen Landwirtschaft, artgerechter Tierhaltung verschrieben mit eigenem Futteranbau und dem Ausschluss der Verwendung von Antibiotika. Im Mittelpunkt steht die idyllische Aufzucht jeder Menge Tiere, die sich auf den umliegenden Weiden tummeln und denen es sichbar gut gehen soll. Die Erzeugnisse des Konradhofes können Sie u.a. auch auf dem Wochenmarkt am Kirchplatz in Starnberg kaufen.

Es ist nicht die einzige interessante Adresse, die Sie in den Genusspfaden über die 3- Glocken-Website entdecken können. Schnuppern Sie ruhig mal durch!

Nachdem die Hitzewelle der letzten Tage abgeklungen ist und wieder Lust auf anderes als Salat und Eis und kalte Gerichte Raum finden, lässt die Pastaliebhaberin auch nicht lange den Nudeltopf auf die erste Verkostungsrunde warten!

Für diese wählte ich von den erhaltenen Sorten Nudeln von 3 Glocken die Landnudeln mit Ei extrabreit.Diese sind – en passant bemerkt – von der Lebensmittelpraxis zum Produkt des Jahres 2014 – Gold gewählt worden. Die LEBENSMITTEL PRAXIS gibt mit „Produkt des Jahres“ seit Jahren eine Orientierungshilfe, welche Neuheiten vom Verbraucher akzeptiert werden.

Das Ergebnis der ersten Tests der Nudeln von 3 Glocken, die ich probierte, lesen Sie in:

 

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Saibling, Pasta und Gurken © Liz Collet

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