Lizchens Markt-Gangerl

Lizchens Spazier- und Schnupperwege in der Welt der Wochen-, Super- und anderen Märkte, der virtuellen Shops, der Marken und Produkte

Weihnachtliche Genüsse mit Veronique Witzigmann

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Marillen-Vanille-Marmelade © Liz Collet

„Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.“
sagt ein Sprichwort

Das gilt nicht nur für Geld. Auch wenn Schlagzeilen heutzutage dies als absurd anmuten lassen und sinnlos, wenn gar das Sparen mit Negativzinsen verbunden werden soll.

Es bleibt dennoch wahr, dass es nur wenige Arten gibt, wie man Geld haben und mehren kann: Mehr verdienen oder weniger ausgeben. Oder eine Kombination von beidem. Da mögen Drehbuchautoren noch so gern und oft rührende und romantische Stories über „Lottoschein(e) ins Glück“ schreiben, in denen der Lottosegen just und das Gerechtigkeitsgefühl ausgleichenden Gerechtigkeitsdenkens streichelnd die trifft, die ihn vermeintlich am meisten verdienen und zudem am dringendsten brauchen und genau auch noch zu rechten Zeit. Die Zahl der Lottogewinne und solcher Geldbescherung ist verglichen mit mehrmaligem Blitzschlag überschaubar gering.

„Sparen ist verdienen.“

Sprichwort

 

Zu der zweiten der Optionen, nämlich wenig(er) Geld auszugeben ist hilfreich, das wenige Geld optimal beim Ausgeben wirtschaftlich einzusetzen. Oder wo immer möglich, auf kostenfreie Zutaten für tägliche und alltägliche Bedürfnisse und Lebensbedarf zurückzugreifen. Bei Lebensmitteln bietet sich das bei solchen an, die uns die Natur kostenlos schenkt und die jeder für den Eigenbedarf auch in Wald und Natur sammeln und geniessen und natürlich zu Vorrat verarbeiten darf, der vielleicht keinen eigenen Obst- und Gemüsegarten besitzt. Vielerorts bieten Plattformen wie Mundraub Infos an, wo man kostenlos ernten darf.

Aber selbst wenn man Zutaten in der jeweiligen Saison kaufen muss und zur Erntezeit preisgünstig saisonal und regional ersteht, ist auch dabei noch sparsamer gewirtschaftet, als fertig koservierte und verarbeitete Lebensmittel kaufen zu müssen. Bei denen dann noch hinzukommt, dass sie Zutaten enthalten, die der Handel für Haltbarkeit vielleicht in gewissem Umfang benötigen mag, nicht aber der durchschnittliche Haushalt, der nur auf Zeiträume bis zur nächsten Saison und Erntezeit kalkuliert lagern und bevorraten müsste. So dass Marmeladen – die Klassiker der Vorratshaltung schlechthin – im Grunde mit zwei Zutaten auskommen: Frucht und Zucker.

Marmeladen oder Konfitüren sind nicht nur für Brot und Semmeln als Frühstück oder als Klecks im Joghurt Genuss pur, sie sind als Füllung für Pfannkuchen und Crêpes perfekte Zutat für preiswerte Mehlspeisen und spätestens zur Weihnachtszeit unersetzlich für viele Plätzchensorten.
Zu meinen Lieblingssorten gehörte dann die Marillenkonfitüre, die bei den Marillenringen für das Weihnachtsgebäck benötigt wird, aber auch unter’m Jahr für Biskuitrollen und -kuchen und anderes.

Über weihnachtliche Genüsse erzählt heute im BR Veronique Witzigmann in BR Heimat – Habe die Ehre! ab 10:05 mehr. Viel Vergnügen!

Und was Sie in diesem zu Ende gehendem Jahr (noch) nicht selbst für solche kleinen Vorratsschätzchen beiseite gelegt und angelegt haben, das könnten Sie ja ab 2016 einmal versuchen. Oder noch mehr nutzen, als bisher?

Für das neue Jahr 2016 habe ich in meinen Blogs auch dazu Neues für Sie – folgen Sie mir und den Blogs? Ich freue mich darauf.

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