Lizchens Markt-Gangerl

Lizchens Spazier- und Schnupperwege in der Welt der Wochen-, Super- und anderen Märkte, der virtuellen Shops, der Marken und Produkte

Den örtlichen Einzelhandel unterstützen – ja, aber nicht jeden {Die 170% Wuchergrenze}

Der Tinte Preis © Liz ColletTinte, Blau, Tintenpatrone, Tintenpreis, Preis, Preisschild, Preisetikett, Tintenschachtel, Schachtel, © Liz Collet

Der Tinte Preis © Liz Collet

Der Tinte Preis hat eine erstaunliche Bandbreite.

Und zwar eine solche Bandbreite, dass man sich unweigerlich an jene Zeiten früherer Generationen erinnert fühlt, in welchen vielen Kindern nicht nur Schulgeld, sondern auch die Kosten für Schulbücher, Schreibzeug und für uns banal Erscheinendes wie Papier, Stifte und mehr noch Zeit und Abwesenheit auf elterlichen Höfen und in deren Handwerksbetrieben fehlte,  in denen sie Arbeitskraft waren. 

Lassen wir letzteres beiseite – Kosten für Schulbedarf waren damals ein Teil des Zugangsproblems zu Bildung und nicht nur Luxusproblem, wie die völlig überteuerten Schulranzen und Endloslisten von Schreibwaren, welche die Gemüter alljährlich zum Schuljahresbeginn erhitzen, social medial, medial und bei Eltern. Es soll Lehrer oder Schulen geben, auf deren Listen gar Marken von Malkästen, Heften und Stifte auf den Listen als Empfehlung stehen und Eltern den Eindruck vermitteln, die Ergebnisse von gemalten Bildern und damit die Benotung könnte unterschiedlich ausfallen, weil bessere Malkastenfarben eben auch hübschere Kunstwerke hervorbrächten. Der kleine Picasso soll natürlich in der 1. Klasse nicht schon in seiner Karriere scheitern – doch nicht wegen der Preisunterschiede im Malkasten! Oder? Es gibt zudem sogar Schweibwarenläden, die das Sortiment solcher Listen des Schuljahresanfangs parat halten und danach zusammenstellen.

Alles noch Service? Eine Gratwanderung. Vor allem beim Blick auf Preise und im Preisvergleich.

Nun ist niemand gehindert, gegen solche Markenzwänge zu rebellieren und vergleichbare Hefte und Materialien zu kaufen und das im Preisvergleich auch nicht nur im örtlichen Einzelhandel von Schreibwarenläden, Kaufhäusern oder Internet.Auch wenn nicht wenige  Eltern das scheuen. Motto: Nur nicht geizen, wenn der Filius es am Ende ausbaden muss. Sei es in Noten. Sei es, weil er damit anders ist, als die anderen, sich abgrenzt und ……….ausgrenzen, ausgegrenzt werden könnte.

Jeder hat unterschiedliche Auffassungen, welchen Preis er bereit ist zu zahlen, um selbst Rückgrat gegen solche Listen- und Markendiktate und Diktate aus der Schule bis in den Schreibwarenbedarf und bei Schulranzen zu zeigen und den eigenen Kindern beibringen zu wollen. Wenn er Angst hat, dass es dann auf dem Rücken der Kleinen ausgetragen werden könnte.

Auch wenn ich den Einzelhandel favorisiere – aber beim Vergleich von Schulmaterial, das man (anders als Schulranzen nicht gebraucht und preiswerter weitergeben und bekommen kann und bei dem den lieben kleinen Picasso-Prinzen und Prinzessinnen kein Zacken aus der Krone auf dem Weg in die schulische Karriere fallen wird) habe ich jedes Verständnis für Eltern, die wirtschaftlich denken und Geldausgaben sinnvoller auf das verteilen, was der Bildung dient. Und den Einzelhandel nur dort (auch) in seinen Interessen mitzuhelfen, wo dieser seinerseits nicht über Gebühr und mit akzeptablen Preisen Eltern nicht schröpft. Das muss nicht mit low budget Preisen sein, schliesslich muss der Einzelhandel Ladenmieten und Personalkosten tragen und tut er mit Arbeitsplätzen und Ausbildungsstellen mehr als Onlinemarkt, ist auch ein Preisunterschied zum Onlinehandel berechtigt. Die Höhe solcher Preisunterschiede aber, die ist der Knackpunkt.

Mein Herz schlägt ja bekanntlich für Mittelstand und Einzelhandel ebenso wie Handwerk. Und den örtlichen wie regionalen Handel zu unterstützen ist bei mir nicht erst Grundsatz, seit manche es auf ihre Fahnen schreiben, die sie leider oft genug eher in den Wind hängen, aber im Windschatten anders handeln.

Warum sonst haben ungezählte Blogbetreiber Links und Affiliate-Links und das nach wie vor in ihren auch aktuellen Posts zu einem gewissen Onlinemarktplatz-Riesen, die gleichzeitig gegen selbigen wettern, wenn es um dessen Steuermoral, Mitarbeiterpolitik und Algorithmen geht, durch welche manche Autoren und Verlage benachteiligt werden in Form von angeblich nicht oder noch nicht oder erst in Wochen lieferbaren Büchern oder durch monopolistische Marktmacht zu Vertragskonditionen „gezwungen“ werden, die nicht nur diskussions- und kritikwürdig sind. Sondern schlicht inakzeptabel.

In.ak.zep.ta.bel.

In-aktzeptabel aber heisst in der logischen Konsequenz solche auch nicht nur verbal auf den Lippen zu bekennen oder social medial zu „zeigen“ = zu posten und zu mosern. Sondern auch konsequent zu handeln. Verlage, die konsequent sind, suchen andere Vertriebswege und lassen sich in ihrer verlegerischen wie wirtschaftlichen Freiheit und Unabhängigkeit nicht knebeln, sondern machen sich wieder unabhängig. Dass der Kunde wie Autoren wieder offen für den Verlags- und örtlichen Buchhandel und eigene auch Online-Vertriebswege ist, öffnet Herausforderungen, aber vor allem Chancen. Ebenso ist es mit allen anderen Waren und Produkten.

Darüber, was es für einen Unterschied macht, ob Sie einen Markenkühlschrank oder Waschmaschine kaufen und etwas mehr bezahlen, als für das Produkt im geizgeilen Markt, das von wo auch immer im Ausland kommt und weder Ersatzteile, geschweige denn damit auch Reparaturmöglichkeiten als Service im Fall der Fälle hat, kann man ganze Kapitel schreiben. Und was ein „kleiner“ örtlicher Elekrofachhandel für Elektrogeräte oder Technik wert ist, bei dem Sie solche kaufen können, aber auch Fachservice bei Reparaturen erhalten (bezahlbaren, bien entendu), das lernen Sie in kleinen bis mittleren Städten besonders schnell. Aber das ist, wie gesagt ein eigenes Kapitel, für das man viele Beispiele nennen kann. Und ein weiteres daran hängen, das sich um Arbeits- und Ausbildungsplätze, Steuereinnahmen der Gemeinde oder Stadt durch Einzelhandel und lebendige Handelsvielfalt und Verbrauchervorteile, Postzustellungen, Lieferverkehr und dessen Umweltaspekte u.v.a.m. dreht.

Das Prinzip „Örtlicher Einzelhandel vor Internet-Shoppen und Online-Riesen“ ist daher an sich gut und goldene Regel. Vor allem, wenn der Verbraucher (wieder und wieder vermehrt und verstärkt) gegen Monopolmärkte und damit Marktmacht von Monopolen eigene Verbrauchermacht setzen und mit der eigenen Nachfrage das Angebot und die Konditionen der Angebote wie auch ihrer Vielfalt regeln und mitbestimmen will.

Was aber bei der Entscheidung für lokalen und regionalen Handel und Einzelhandel versus Internet on Online-Riesen gilt in puncto Ausübung der Verbrauchernachfrage und -entscheidung und damit Gestaltungsmacht hinsichtlich des Angebotes und der Konditionen, sollte man (wie es früher gang und gäbe war) auch wieder praktizieren:

Im lokalen und regionalen Handel Preise und Angebote vergleichen und denjenigen den Vorzug geben, die fairer als die Konkurrenz handeln. Und damit meine ich nicht hübsche, bunte Etiketten oder Siegel, die mit fair trade werben und das mit einem Preisaufschlag verknüpfen, bei dem manchen der Schlag trifft. Fair trade mag mehr kosten, aber so mancher sucht hier neue Gewinnspannen in der Dummheit der Kunden, denen mit jeder Marketingmasche ein gutmenschliches, foodethisch besseres Gewissen einzureden sein kann.Nichts gegen fair trade an sich, wenn…….er auch wirklich hält, was er verspricht und zu verkaufen sucht. Kritischer Verstand schadet auch da nicht.

Sowenig wie bei der Entscheidung, welchem von mehreren vorhandenen örtlichen Händlern man den Vorzug gibt, denen man im Wettbewerb den Rücken stärken möchte.

Weil es Läden sind, die gute Produkte bieten, gute Produktvielfalt, Service und Personal (und damit auch etwas für Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze tun), gute Öffnungszeiten haben, nahe erreichbar sind und angemessene Preise.

Dabei kann man jedoch erstaunliche und kritikwürdige Erfahrungen sammeln.

Ein kleines Praxisbeispiel?

Die Sache mit der eingangs erwähnten Tinte. Ich schreibe mit Tinte. Nicht alles, aber neben Unterschriften und persönlicher Post auch einiges anderes. Und sonst auch gern und viel handschriftlich und das viel mit Bleistiften, vor allem bei den meisten Manuskripten. Und mit Bleistiften, die für Zeichnungen bei mir viel in Gebrauch sind in allerlei verschiedenen Härtegraden. Oder mit Kugelschreiber. Faserschreiber weniger (bis auf einen, der für hervorzuhebende Texte oder Korrekturen dient), weil sie nicht auffüllbar sind und ich sie als Plastikmüll vermeide. Der Füllfederhalter, den ich verwende und zu meinem Berufsbeginn gekauft habe, hat rund 24 Jahre Tätigkeit ebenso wie der passende Kuli und Minenbleistift hinter sich und die Tintenpatronen wie auch Minen für Bleistifte und Kuli sind seit der Anschaffung dieser Schreibutensilien im Preis zwar nicht gänzlich gleich geblieben, aber – eigentlich – auch nicht exorbitant gestiegen. Die letzte Schachtel Tintenpatronen (8 Stück) hatte ich für 2,50 Euro gekauft. Das sind natürlich keine Schulfüllerpatronen, die sind natürlich kleiner und günstiger.

Als ich nun ein Schachterl nachkaufen wollte in einem der drei Schreibwarenläden des Ortes, schlackerte (ich bin mir sicher, man hätte es sehen können, hätte ich an dem Tag die Haare zum Schopf gebunden und nicht offen getragen) ich gehörig mit den Ohren beim Blick auf den Preis: 4,29 Euro.

Kleine Rechenaufgabe für Sie, was das für eine Preissteigerung ist? Die Lösung kennen Sie aus dem Post-Titel. Ich rubbelte mir die Augen, blickte noch mal darauf. Rubbelte erneut. Und dann fand ich mit den frisch gerubbelten Augen und klarem Blick den Weg aus dem Laden, der unlängst seine vorherigen Ladenräume ins Nachbarhaus gewechselt und mondän und edel neu eröffnet hatte, schnurstracks wieder raus. Ohne die Patronen zu kaufen, bien entendu.

Erstens gibt es noch zwei andere Schreibwarenläden. Und wenn ich dort keinen günstigeren Preis vorfinde, gibt es immer noch den Blick in den Onlinehandel. Soviel Vorrat habe ich immer auch bei Schreibwaren und nicht nur Lebensmitteln daheim, dass weder mein Füller auf dem Trockenen sitzt, noch ich gezwungen bin, erstens überhaupt ein Produkt und jetzt gleich und zu jedem Preis kaufen zu müssen, den andere dafür fordern.

Ich bin das gewohnt, nicht erst Papier zu kaufen, wenn das letzte Blatt aus dem Drucker läuft und das gilt auch für alle anderen Büroartikel wie Toner und vieles anderes. Ob Kanzleien, die ich jahrelang leitete oder andere Büros, ob Läden und Bäckereien, in denen ich arbeitete oder die ich ebenfalls einschliesslich Lieferung und Bestellungen leitend verantwortete,  oder auch privat – ich habe immer den Reservevorrat, damit der Betrieb läuft und laufen kann. Und immer den Preis im Blick. Eher sparte und spare ich an Materialkosten, als an Personal und dessen Einkommen oder an Ausbildungsplatz. Und naturellement kaufen Sie als Büro oder Kanzlei nicht mit dem Einkaufskorb nebenan, sondern beim grösseren Händler und Lieferanten, der Ihnen Papier kartonweise ins Haus liefert und anderes Büromaterial ebenso. Es gibt Bereiche und Branchen und Bürobedarf für Ihren Beruf, den Sie unvermeidlich online tätigen. Das aber hängt von eben diesem Bedarf und Umfang ab.

Für die Tinte im Privathaushalt gelten ggf. wie für andere Schreibwaren durchaus andere Optionen und Maßstäbe.

Der Blick online im Preisvergleich zeigt für das Schachterl Angebote in der Spannbreite von 1,32 Euro und 2,87 Euro, unterschiedlich hohe Versandkosten teils inklusiv/teils exklusiv; selbst bei zu addierendem Versandkostenpreis rechnet sich bei Bestellung mehrerer Schachteln (und erst recht bei mitbestellten anderen Artikeln) der Preis pro Schachtel weit günstiger, im Schnitt läge dann das Schachterl Patronen bei ca 1,75 Euro.

An dieser Stelle können Sie beginnen, Ihre persönlichen Entscheidungsfaktoren abzuwägen, die für sie persönlich relevant sind.

Und entweder online bestellen oder bei einem der beiden anderen Schreibwarenläden einzukaufen, die vielleicht nicht ganz so preiswert sind, wie der Onlinehandel, aber immer noch deutlich günstiger, als der erste Schreibwarenladen mit dem Schachterlpreis von 4,29 Euro. Ein Preis, den man getrost in die Kategorie sortieren kann, die man hierzulande mit dem Preisetikett „ausg’schamt“ (für Nichtbajuwaren: schamlos) versehen kann.

Die beiden anderen Schreibwarenläden liegen am Ort nur einen Katzensprung entfernt.

Der eine hat den Charme wirklich alter Schreibwarenläden, die auf kleinem Raum viel bieten, was man früher bekam und bekommt es noch immer zum fast ebenso kleinen Preis und zudem auch fast alles, was heutzutage im mondäneren Schreibwarentempel angeboten wird. Nur zu keinem so ausgschamten Preis. Dafür steht dort die Ladeninhaberin meist allein im Laden, von früh bis spät und das hat meine Sympathie, denn für sie ist es die Existenzgrundlage bis zur Rente und bis zu dieser und für diese sollte der Laden auch eine sein und bleiben.

Der dritte der Schreibwarenläden liegt in der Grösse des Ladens etwa in der Mitte und hat mehrere Mitarbeiter und in beiden dieser kleineren Läden bekomme ich alles, was ich brauche zu moderaten Preisen, manches so günstig wie im Onlinehandel, manches nicht ganz so günstig, aber zu angemessenen Preisen.

Und nun heisst es Hand auf’s Herz zu legen und zu entscheiden, in welchem der drei örtlichen Schreibwarenläden (oder doch online?) man einkaufen wird. Wenn man nicht – ebenfalls eine grundsätzliche Option – auf das Produkt an sich künftig verzichten möchte und auf Gebrauch des Füllfederhalters oder eben diesen Modells oder der dazu erforderlichen Tinte.

Und dabei können folgende Fakten und Faktoren (und für Sie vielleicht noch einige weitere) entscheidungsrelevant mitspielen:

1. Wie viel ist man grundsätzlich bereit, für ein Schachterl Tintenpatronen zu zahlen und wie hoch ist der Preis des benötigten Produkts im Vergleich der drei Läden untereinander und verglichen mit Online-Preis?
2. Welcher der örtlichen Schreibwarenläden zahlt Ladenmiete oder ist Eigentümer des Hauses, in dem der Laden ist?
3. Welcher der örtlichen Schreibwarenhändler bietet Ausbildungsplätze an, Arbeitsplätze und wieviele?
4. Welcher von ihnen lebt selbst oder mit anderen (ebenfalls im Laden tätigen oder nicht dort tätigen) Familienmitgliedern  (nur) von diesem Schreibwarenladen oder hat andere (höchst lukrative) Einnahmen? Sei es aus Vermietung, aus anderen Läden, anderen Geschäftsanteilen und -tätigkeiten, ist vielleicht auch Mitglied im Gemeinderat und nimmt dort und wenn ja in welcher Weise Einfluss auf Einzelhandel, arbeitsmarktrelevante Entscheidungen, die den Markt und Handel und damit verbraucherrelevante Interessen betreffen? Je kleiner ein Ort, umso eher wissen Sie natürlich um solche und weitere Aspekte, die andernorts weniger bekannt und damit von Einfluss auf Ihre Entscheidung sein können.
5. Bei welchem von ihnen ist es unter dem Blickwinkel aufrechtzuerhaltender und zu stärkender Konkurrenz und Wettbewerbsfähigkeit und gegen Monopolisierung auch in (kleineren) Orten und deren Ladenvielfalt wichtig, diesem den Rücken durch Einkauf zu stärken, seine Existenz und die des Ladens und seiner Absicherung auch bis und mit Rente zu sichern?
6. Welcher ist mir sympathischer? Und:  ja, natürlich – denn warum sollte das kein Kriterium sein?

Wo ich meine Patronen nachgekauft habe? Sie dürfen raten.

Einen guten und erfolgreichen Tag für Sie – und für alle die freundlichen und fleissigen Schreibwarenhändler und – mitarbeiter, die ein Geschäft führen und vom Gewinn leben und leben müssen und völlig legitimerweise dürfen und sollten, die aber nicht völlig überzogenen Gewinn um jeden ausg’schamten Preis machen wollen.

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