Lizchens Markt-Gangerl

Lizchens Spazier- und Schnupperwege in der Welt der Wochen-, Super- und anderen Märkte, der virtuellen Shops, der Marken und Produkte

Duschen oder Kuschelbaden – (nur) eine Frage des Umweltbewusstseins?

© Liz Collet

© Liz Collet

Sind Sie eher der Dusch- oder der Bade-Typ?

Die Sanitärgeschichte und die Geschichte der Architektur bis in die Badezimmer der Haushalte  ist nicht nur unter Aspekten der Gesundheitshygiene, Seuchenbekämpfung, Medizingeschichte und der Einflüsse der industriellen, sozialen und wirtschaftlichen Fortschritte parallel zur Versorgung der Bevölkerung und schliesslich auch der Haushalte mit fliessendem und peu à peu auch mit Warmwasserversorgung recht interessant. Aber naturgemäss Material für mehr als ein Kapitel und Buch und weit mehr, als für einen Blogpost vorhanden.

Für die meisten heute ist es kaum vorstellbar, dass sie kein eigenes Badezimmer mindestens mit Dusche und in jedem Fall mit fliessend warmem Wasser zur Verfügung hätten. Ich hingegen kenne das noch aus Wohnungen meiner Grosseltern und Familien von Grossonkeln und -tanten sogar bis in die 80-er und 90-er Jahre. Das lag natürlich auch daran, dass dies bei den beiderseitigen Grosseltern eine Generation war, die als Mieter jahrzehntelang jedenfalls in der Nachkriegszeit in derselben Wohnung oder jedenfalls im gleichen Haus wohnen blieben und bleiben konnten, auch wenn sie unter Umständen den Arbeitsplatz wechselten. Oder die – wie Grossonkel und -tanten – im eigenen Haus oder Häuschen lebten.

Kein fliessendes Wasser in der Küche, sondern nur im Flur und das auch nur kalt, das war für meine Grosseltern bis Mitte der 80-er Jahre in ihrer Wohnung die unveränderte Ausstattung, an der vermieterseits nichts verändert und verbessert worden war über Jahrzehnte.

Und auch nicht, bis meine Grossmutter zwei Jahre nachdem sie verwitwet war, in eine andere Wohnung umzog, in der sie keine Kohlen mehr vom Keller in den zweiten Stock schleppen musste, weil die Wohnung auch keine Zentralheizung besass und nur die Küche eine Holzkohlenofen als Herd und Heizung zugleich neben dem Gasherd. Und keine Zinkwanne mehr vom Speicher über die Treppe heruntertragen, in der einmal wöchentlich gebadet wurde – im Flur der Wohnung mit Wasser befüllt und mit heissem Wasser aus einem grossem Hafen, der auf dem Holzkohlenofen Wasser erwärmte, während der Ofen zum Kochen eingeschürt wurde.

Ich kannte das von Kindheit an, weil ich viel Zeit, viele Wochen des Jahres bei ihnen lebte und verbrachte und es dadurch ganz selbstverständlich ebenfalls gewöhnt war. Mein Grossvater wusch sich die Woche über nur kalt.

Meine Grossmutter goss in meiner Kindheit je nach Jahreszeit ein wenig heisses Wasser aus dem Hafen vom Holzkohlenofen in eine Waschschüssel, damit das Waschwasser für mich als Kind und für sie etwas weniger kalt war. Im Sommer war man hingegen eh froh über kühles Wasser und Erfrischung, jedenfalls an heissen Tagen. Als meine Grossmutter verwitwet in eine neue Wohnung umzog und erstmals in einer eigenen Wohnung fliessend warmes Wasser in Küche und Bad, Badewanne und Zentralheizung besass, war sie 68 Jahre alt und ich habe den grössten Respekt davor, wie sie, wie meine Grosseltern so ganz selbstverständlich mit diesen Unbequemlichkeiten jahrzehntelang lebten.

Und für mich ist es bis heute ganz normal, dass der Wasserhahn im Bad ganz auf kalt gedreht ist für jeden Gebrauch, bei dem nicht wirklich warmes oder heisses Wasser unverzichtbar ist.

In den Wohnungen, in denen ich seit Studienzeit dann lebte oder die ich kennenlernte, hatte ich mal Duschen, mal Wanne zur Verfügung, in der Regel aber Warmwasser. 

Duschen wurde etwa in den 80er Jahren zum Trend:

  • Bei den einen, weil es (vermeintlich) Wasser spare, was spätestens bei täglichem Duschen und je nach Dauer relativiert wurde.
  • Bei den anderen, weil sie es körperlich als wohltuend schätzten nach Arbeit und Sport oder einfach, weil die Kosmetikhersteller und -Werbung dies priesen.
  • Die anderen schliesslich, weil es ökologischer sei.

Bei mir spielte vor allem eine Rolle, dass ich schlicht in meinem ersten Studentenzimmer das Bad mit vier männlichen Zimmernachbarn in einer Wohnung teilte, in welcher die jahrzehntealte Badewanne ungeachtet weiblicher Pflegetricks, sie wieder in freundlicheren Zustand zu verwandeln, der schon jahrelang rau und matt gewordenen Badewann wegen eher weniger Lust am Baden, als nur zum Duschen weckte und das Badezimmer ja auch zeitlich nicht allzulang blockiert sein wollte. Und nach den ersten beiden Jahren dort war ich in ein kleines Appartment (als Erstbezieherin) umgezogen, in dem ein funkelnagelneues winziges Bad mit eben Dusche keine Badewanne hatte, aber auch nicht vermissen liess. Kurze warme Dusche, morgens dann eh Kneipp’sche Güsse zum Abschluss – perfekt. Und kam ich abends im Anschluss an die erst um 22 Uhr schliessende Rechtsbiblothek in der Regensburger Uni oder der meist täglichen Trainingsrunde im Uni-Schwimmbad, die ich dank gleich langen Öffnungszeiten abends anhängen konnte nach Hause, genügte es sommers und winters (dann vor allem zum Aufwärmen nach halbstündigem Fuss- oder 10-minütigem Radweg) kurz heiss zu duschen und dann die Kisssen küssen zu gehen, statt Wannenbad.

Seit meiner Schwangerschaft während meiner Referendarzeit allerdings wechselte bei mir die Vorliebe von Dusche zu Badewanne und es fügte sich glücklich, dass die zu dieser Zeit bewohnte Wohnung eine solche hatte und meine Lieblingsbadezusätze wurden Rosmarin (morgens) und Melisse (abends). Natürlich nicht täglich, aber mit Genuss.

Die Vorliebe ist geblieben. Und bei der dann folgenden Wohnung in München, die 21 Jahre Zuhause wurde, musste es für mich eine mit Badewanne sein.  Für mich gilt: Ich kann in einer Badewanne auch duschen, aber in einer Dusche nicht baden. Und andere Familienmitglieder können es dann nach eigener Vorliebe halten. Und je nachdem, welcher Hauttyp man ist, spielt auch das sicher eine Rolle, was man bevorzugt.

In den letzten vier bis fünf  Jahren habe ich dank zweier Umzüge dann wieder eine Reihe von Wohnungen kennengelernt, in denen man – bei neuen oder sanierten oder renovierten Badezimmern jedenfalls –  wieder einen Trend ausmachen kann:

Seniorengerechte, barrierefreie Badezimmer, in denen Badewannen fehlen und Duschen kaum noch als Duschkabinen zu bezeichnen sind, wenn sie nur noch aus einem Abfluss im Fliesenboden und ein oder zwei gläsernen oder anderen Seitenwänden bestehen. Deren Putzaufwand dürfte zwar für eben solche Senioren eher nicht so erfreulich sein, aber für Zugang ohne „Einstieg“-Wannen- oder Duschrand sei das das demographisch vielversprechende Optimum.

Vielleicht hätte ich das hübscher gefunden, wenn es auch eine Badewanne gegeben hätte. Und solche Badezimmer auch sonst – mit kalten Bodenfliesen und dem bisweilen an öffentliche Badeanstalten erinnerndem Charme – nicht so unbehaglich kalt ausgesehen hätten. Aber auch wenn man nicht alle paar Jahre umzieht oder umziehen möchte und daher – durchaus ein paar Jahre vorausschauend nicht nur gegenwärtigen Bedarf und mögliche, erst noch entstehende Wohnbedürfnisse ins Auge fassend – auch irgendwann mit zunehmendem Alter relevante Wohnungsausstattungsmerkmalen nicht verschlossen gegenüber stünde, noch bin ich nicht bereit, Wohnungen und Bäder zu mieten, in denen man eher einem „überschaubarem Charme von Pflegeräumen und -ausstattung“ als Mieter ausgeliefert wäre.

Vielleicht kenne ich mich aber einfach auch nur gut genug, dass ich mich derzeit eh noch nicht und auch hoffentlich in den nächsten 20 Jahren nicht so körperlich eingeschränkt sehe, nur noch in eine Dusche schlurfen zu können, für die ich meine Füsse nicht mehr heben muss über Dusch- oder gar Wannenrand. Und um zu wissen, dass ich zu den Menschen gehöre, die zu Entspannung und Wohlgefühl im Alltag heute, erst recht aber dann, wenn ich irgendwann dereinst vielleicht nicht mehr jung und fit genug sein sollte, mein Körper eher mit einem wohligen Bad für Tag und für Nacht und wohligen Schlaf wünschen werden.

Sollte ich das derzeit für die nächsten 20 oder 30 Jahre falsch einschätzen, ist es irgendwann immer noch Zeit genug, die Entscheidung zu korrigieren und Alternativen zu finden. Derzeit verfügt mein Bad über Badewanne und separate Duschkabine – und die Vorliebe liegt nach wie vor bei der Wanne. Und in die gelange ich dem Himmel sei dank (und auch dank zeitlebens seit jahrelangen Ballettjahren beibehaltenen täglichen Übungen und ausreichender sonstiger Bewegung) unverändert beweglich und flink. Und optimistisch, dass dies auch noch mindestens 15 bis 20 Jahre so bleibt. In denen neben der durch ausreichende Bewegung erhaltenen und anhaltenden Beweglichkeit auch Zeit und Vergnügen am Genuss und Wertschätzung von Wasser als Erholungs- und Entspannungsmöglichkeit bleiben. Die nicht nur dem Körper wohl tun.

Hätten Sie ein Dachfenster mit Blick in den Himmel des Blauen Landes, ob zur Morgen- Tages- oder Sternenhimmelzeit, Sie verstünden auf Anhieb, dass damit keine Duschkabine konkurrieren kann.

Mit der Vorliebe für Wannenbad einher geht naturgemäss auch die Wahl der Kosmetik und Badezusätze. Für mich gilt dabei der Grundsatz „Weniger ist mehr“. Duschpflege hat in den letzten Jahren ohnehin Anlass zu kritischer Betrachtung gegeben. Aber auch bei Badezusätzen schadet es nicht, eher wenig zu verwenden und dieser einen Blick mehr zu schenken, was sie enthalten. Anstelle von gekauften Zusätzen verwende ich gern auch mal einfach Milch, Honig, Kamillemblüten, Rosmarin oder Rosenblüten für ein Bad.

Das „Kuschelbad“ von Kneipp habe ich (zusammen mit einem anderen Badezusatz, zu dem ich gesondert plaudern werde) unlängst noch während der winterlichen Tage von meinem Sohn geschenkt erhalten, der damit genau meine Vorliebe getroffen hat.

Das sanft wärmende und entspannende Kneipp® Aroma-Pflegeschaumbad Kuschelbad enthält natürliche ätherische Ölen von Ingwer und Kardamom, die einen feinen Duft zaubern, der ohne zu intensiv zu sein, schon beim Einlassen des Badewassers das Badezimmer in angenehme Duftatmosphäre taucht. Das natürlich rückfettende Macadamiaöl und Honigextrakt pflegt die Haut und lässt ein dem Namen des Produkt gerecht werdendes,  angenehm kuscheliges, wärmendes Gefühl zurück. Aber ein solches – Hand auf’s Herz – bewirkt jedenfalls für mich schon ein warmes Bad selbst, ob mit oder ohne Zusatz. Die Aromen und Düfte von (ätherischen) Düften verstärken dieses ja „nur“ je nach Zusatz und jeweiliger Wirkung. Genau darin aber liegt der Vorzug von Wannenbad gegenüber Duschen und Zusätzen zum Bad.

Kneipp gibt als Inhaltsstoffe

„Aqua (Water), Sodium Laureth Sulfate, Cocamidopropyl Betaine, PEG-40 Sorbitan Peroleate, Coco Glucoside, Glycerin, PEG-18 Glyceryl Oleate/Cocoate, Zingiber Officinale (Ginger) Root Oil, Elettaria Cardamomum Seed Oil, Macadamia Ternifolia Seed Oil, Honey Extract, Eucalyptus Globulus Leaf Oil, Citrus Aurantium Dulcis (Orange) Peel Oil, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil, Geraniol, Limonene, Linalool, Citral, Sodium Levulinate, Sodium Anisate, Parfum (Fragrance), Citric Acid, Hydrogenated Palm Glycerides Citrate, Tocopherol, CI 15985, CI 10020“

an.

Entgegen den Anwendungshinweisen, die für ein Vollbad bemessen sind und für die der Schraubverschluss 1-mal gefüllt und der Inhalt dann bei einlaufenden Badewasser (36-38°C) zugegeben wird, genügt mir persönlich die Hälfte der Flaschenkappe gefüllt bereits von Intensität und Pflege; die Schraubkappe wird gleich unter dem einlaufenden Wasser ausgespült. Es ist – ob mit ganzer oder halber Kappe gefüllt – sehr ergiebig (die Flasche enthält 400 ml) und der Preis durchaus moderat. Erst recht, wenn man – wie ich das generell handhabe – auch bei Kosmetik auf Sonderpreisaktionen im örtlichen Drogeriehandel achtet und diese nutzt.

Wie üblich ist die empfohlene Badedauer ca  15-20 Minuten.

Das Produkt gibt es als Schaumbad und als Ölbad.

Während manche es besonders an den winterlichen und kalten Tagen  – vielleicht wegen der Assoziation von Ingwer und Kardamom – schätzen und in Kundenstimmen gut für solche Tage bewerteten, kann ich eine solche nur auf Winter begrenzte Nutzung nicht teilen. Ich geniesse dieses Kuschelbad auch nach der winterlichen und Schneesaison jetzt in den Frühlingstagen und halte es auch in den weiteren Jahreszeiten für wohltuend und angenehm von den Aromen und Düften verwendbar.

Abschliessend noch drei Aspekte zum Überdenken der Frage,

ob es wirklich (1.) haut- und mehr noch: umweltfreundlicher ist, täglich zu duschen:

2. Wissen SIE, wieviel Wasser Sie tatsächlich je Dusche (mit oder ohne Sparbrausekopf) verwenden und verbrauchen, verglichen mit der Menge einer für ein Bad zur Hälfte bis 2/3 ausreichend gefüllten Badewanne?

3. Und wieviel Wasser Sie ausschliesslich zu Ihrer (täglichen oder mehrmals wöchentlichen) Dusche  (versetzt mit Duschkosmetik) in den Abfluss laufen lassen, das die Umwelt mit dem Zusatz zwar belastet, aber in keiner weiteren Weise verwendet wird, während Sie Badewasser durchaus noch für anderes verwenden können?

Je nach Dauer des Duschens und des Einsatzes von Sparbrauseköpfen werden Sie auch im Internet unterschiedliche Mengenangaben für Duschwasserverbrauch von 20-40 l finden, je nach Grösse und Wasserfüllung der Wanne zwischen 100 und 150 l. Auch die Warmwasser-Kosten je Dusche (ca 1,25 Euro) oder Wannenbad (ca 1,50 Euro) weisen nicht die Kostenersparnis auf, welche die meisten vermuten würden.

Doch allein bei der Wassermenge ist manches eher eine Illusion: Denn wer also täglich duscht, verbraucht unter Umständen nicht weniger, sondern sogar mehr Wasser, als mit einem oder gar zwei Wannenbädern pro Woche, wird aber in jedem Fall das Duschwasser zu nichts anderem als dafür verbrauchen. Das Badewasser hingegen lässt sich für andere Zwecke noch verwenden. Manche nutzen es für die WC-Spülung, als Putzwasser, etc.

Inzwischen gibt es Anbieter für Grauwasser-Recycling, die hierin gar eine Marktlücke erkennen. Grauwasser wird dabei als alles im Haushalt anfallendes Wasser bezeichnet, das nicht mit Fäkalien in Verbindung kommt, als Spülwasser, Duschwasser, Badewasser, Wasser vom Händewaschen etc. Über Sinn und Zweck des Einbaus von Grauwasser und Qualität solcher Anlagen bei neuen oder bestehenden Wohnungen und Gebäuden lässt sich Kontroverses lesen und hören. (z.B hier, dort oder auch hier und auch dort)

Wieviel Wasser Sie bei einem Wannenbad verwenden,

  • können Sie kompliziert errechnen,
  • mit Eimern abmessen, die Sie beim Einlaufen des Wassers erst in diese und diese zählend in die Wanne füllen, bis diese so weit gefüllt ist, wie Sie diese üblicherweise füllen würden.
  • Oder nach dem Baden errechnen, wenn Sie mit Eimer oder Giesskanne das verwendete Wasser abschöpfen und die Menge damit summieren.

Diese Menge Badewasser zB als Wasser für WC-Spülung zu verwenden, spart bei einer Schätzung von 40 l Wasserverbrauch allein für Toilettenspülung pro Kopf und Tag aber immerhin keine unerhebliche Menge Wasserverbrauch ein, die beim Duschwasser verloren ist.

 

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