Lizchens Markt-Gangerl

Lizchens Spazier- und Schnupperwege in der Welt der Wochen-, Super- und anderen Märkte, der virtuellen Shops, der Marken und Produkte

Der Löffel: Metall, Porzellan, Holz, Bambus oder Plastik?

Lizchens Suppenlöffel  © Liz Collet, Suppenlöffel, Eßlöffel, Esslöffel,

Lizchens Suppenlöffel © Liz Collet

Wenn man u.a. als Foodfotograf tätig ist, kommt man nicht umhin, in seinem Fundus neben einer Reihe anderer Utensilien für Geschirr, Gebrauchsgegenstände und Dekoware auch unterschiedliches Besteck parat zu halten, das man – die Macro-Linse der Kamera sieht alles, andere Objektive durchaus auch – am besten ausschliesslich für Shootings und nicht im normalen Hausgebrauch nutzt. Auch wenn man mit Bildbearbeitung prinzipiell natürlich minimale Kratzerspuren, Abnutzungen, aber auch Patina und andere winzige „Unreinheiten“ ebenso entfernen kann – wenn Sie hunderte Bilder auch noch so nacharbeiten müssen, ist das schlicht vergeudete Zeit. Auch bei metallischen Gegenständen sind spiegelblanke Flächen eines Bestecks oder anderen Utensils hübscher und eleganter, als matt gewordene Flächen, die Gebrauch und Spuren jahrelanger oder jahrzehntelanger Reinigung im Haushalt bei täglich verwendetem Geschirr oder Besteck mit sich bringen. Seit Shabby Chic und Vintage Style en mode ist, ändert sich das etwas. Aber auch da gilt letztlich dasselbe – Sie verwenden das Zubehör nicht im Alltag, wenn Sie es für Fotos nutzen wollen.

Wenn Sie in den vielen bunten Blättern online oder im Printbereich einmal darauf achten, was neben den (angeblich, mehr oder weniger oder auch nicht 1:1 zum Rezepttext passend) abgebildeten Speisen als Dekoware zu sehen ist, werden Sie unerschöpfliche Vielfalten an dekorativen Accessoires finden, die sehr oft nach wie vor aus Plastik, oft auch aus regelrechten Wegwerfartikeln sind: „Geschirr“, ebenso wie Besteck.

Bei Finger- und Streetfood werden Wegwerfteller aus Pappe ebenso verwendet, wie Plastikbesteck. Neuer Hype sind Holzschalen und -Bestecke, die auf den ersten Blick das wenigstens kleinere Übel als Plastikwegwerfbestecke und -Geschirr sind. Aber doch auch die Frage aufwerfen, ob Holz wirklich ein Rohstoff ist, der als Wegwerfartikel zum „ethisch besserem“ Trend zelebriert werden muss und soll? Sollte Buchen-, Pappel- oder Pinienholz beispielsweise wirklich nicht nur so verwendet, sondern auch noch als „Bio-Einweg-Geschirr“ beworben, be-siegelt, benutzt und dann weggeworfen werden und auch noch als „Gourmet-Catering-Geschirr“ und sonst vom Verbraucher und Kunden gewünscht, gefragt und genutzt werden? Oder Brot- und Kuchen-Einwegbackformen aus Lindenholz (mit oder ohne Silikonpapier oder -beschichtungen)? Kompostierbar und verbrennbar hin oder her……….. ist das wirklich nachhaltige Nutzung von natürlichen Ressourcen und  „fair trade“? Absurd mutet es an, wenn nachhaltig, langlebig (sic!) und aus nachwachsenden Rohstoffen, biomülltauglich und kompostierbar beworben nach einmaliger Nutzung als Wegwerfartikel umweltfreundlich und mit Fair trade Siegeln beworben werden. Und da genutzt, wo Einwegnutzung in Sinn und Notwendigkeit höchst fragwürdig sind. Slogans, in denen das auch noch empfohlen wird mit

„Nachhaltige Produkte – für eine abfallfreie Welt!“

haben mehr als nur ein Gschmäckle. Sie muten geradezu geschmacklos an.

Denn nicht nur bei Outdoor-Food von Fastfood über Streetfood und Food to Go bis hin zu Picknick- und Rucksack-Wander-Utensilie sehen Sie diese vermarktet und am Markt, sondern hernach auf Sandbänken und an Ufern der Isar ebenso wie in Mülleimern und um diese herum an Grillplätzen, Badeseen und entlang von Wander- und Bergwanderwegen und andernorts zuhauf. Dort wird man wohl dann noch mit flapsigen Antworten der Müllverursacher rechnen müssen, dass die Hinterlassenschaften aus Holz eh kompostierbar seien – oder?  Aber selbst bei Indoor-Rezept- oder Foodbildern sind Wegwerf- und Plastikutensilien höchst verbreitet. Als müsste man selbst zuhause oder in Büros beim Lunch oder Essen generell noch derlei verwenden.

Wo ist der Verstand der Kunden (wenn nicht schon der Anbieter, die natürlich auch mit dem Wegwerfartikel aus nachwachsenden Ressourcen ihren Umsatz und maximalen Gewinn suchen und machen wollen), die sowas kaufen, anstatt Geschirr zu spülen bei Festen und Feiern daheim? Und wo sind die angeblich so ökologisch und biologisch denkenden Mamis, die sich nicht auf Knopfdruck mit dem Wort „Mami“ und „Kinderparty“ und „leichter = Hauptsache wenig Arbeit“ fangen lassen mit

„Es gibt jetzt ein ganz tolles neues Produkt bei uns, das vielen Mamis die Arbeit bei der nächsten Kinderparty erleichtern wird“

wo Wegwerfgeschirr und -besteck verkauft wird? Wo sind die Mamis, die ihre Geschirrspülmaschine hochloben, weil diese weniger Wasser verbrauche, als Handspülen, wenn sie Einweggeschirr und Besteck kaufen, um es sich mit der Kinderparty zu erleichtern? Von den vielen süüüüüsssen Daddies ganz abgesehen, die selbige ja auch anwerfen könnten. Nicht nur, damit nachher keiner brummelt, wer den Müll runter bringt. Und wie und in welche Tonne.

Btw… wer diesem Link beim Zitat folgt, findet neben dem Produkt dann (scrollend) gleich noch eine Kompostiertrommel, mit der er nicht nur weiter Geld ausgeben kann, wenn er schon den Biomüll anhäuft, sondern sein ethisches Gewissen auch noch mit dem erneut zu öffnendem Portemonnaie streicheln darf und vielleicht auch den Daddy glücklich machen, der ebenso ein Spielzeug bekommt, wie die lieben Kleinen auf der Kinderparty personalisiertes Wegwerfgeschirr. Ey – wenn das nicht die Perversion schlechthin ist: Namenspersonalisierung auf Einweggeschirren und -bestecken!? Wohin sind die Zeiten, in denen man Silberlöffel oder Porzellan und Keramikgeschirr mit Namen gravieren oder verzieren liess, die dauerhaft genutzt wurden?

Mal abgesehen davon, dass Eltern(teile), die – ob Alleinerziehende oder nicht – oft genug klagen über Kosten von Schulbedarf bei Einschulung und was nicht alles viel zu teuer sei, um Kindern nicht nur Bildung und Mittel dazu zugute kommen lassen zu können oder Eintrittsgelder oder Ausflüge bezahlen zu können – mit 50 Euro allein schon lassen sich dafür bessere Investitionen finden. Und sei es nur beim Geburtstagsgeschenk selbst. Und dafür lieber selbst Geschirr zu spülen, wäre und war mir dafür nie zuviel. Und ich hatte noch nie eine Spülmaschine, die aus mehr als 10 Teilen, verteilt auf zwei Werkzeuge bestand. Aber ich sehe Spülen sowenig wie Kochen oder Backen als Arbeit oder Last an, sondern als Zeiten, in denen ich gerade wunderbar entspanne von anderen Aufgaben oder Tätigkeiten.

Muss man das? Einweg- und Wegwerfgeschirr auch noch hypen und als „BIO“ und das auch noch im Alltagsgebrauch allerortens und gar noch daheim?

Und:  Muss man dazu und darauf Lust in Bildern machen?

IMG_8448_1 © Liz Collet

Als Fotograf kommen Sie kaum umhin, in Ihren Bildern für Abwechslung auch bei solchen Details und Kleinigkeiten zu sorgen, wenn Ihr Kunde oder Agenturen, mit denen Sie arbeiten und die – wie Sie auch – von Aufträgen und Lizenzverkäufen Ihrer Bilder Umsatz damit erwirtschaften wollen und müssen, nummal den „Endkunden“, d.h. der Leserschaft der Print- und Onlinemedien immer wieder Neues bieten müssen. Was nicht von diesen Kunden gefragt und als Bilder gekauft wird, nutzt Ihnen als Fotograf ja nichts.

Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Heisst es.

Nun kann man sich als Foodfotograf natürlich ethisch (vermeintlich) entspannt zurücklehnen, wenn man diese Dinge ja nicht nur einmal benutzt und dann entsorgt (wie derjenige, der das Gericht damit verspeisen möchte), sondern vielfach eben für Fotos verwendet und gerade nicht wegwirft. Aber man würde sie ja doch auch kaufen, mindestens für den Fundus.

Auch auf meinen Foodbildern findet man neben jenem Besteck einer traditionsreichen Marke, das ich mir zu meiner Konfirmation für meine „Aussteuer“ gewünscht hatte und einem anderen Besteck, das wir zur Hochzeit geschenkt erhielten und Alltagsbesteck auch nicht immer nur die eine Lieblingsgabel und den einen Lieblingslöffel aus Metall, der schon jahrzehntelang im Gebrauch bei meinen Grosseltern und bei mir ist, seit ich für mein erstes Studentenzimmer diese und andere Einzelstücke von Geschirr zusammengesammelt bekam.  Wie die 3 weissen Speise- und Suppenteller, welche schon zig Jahre im Haushalt von Grosseltern benutzt worden waren. Oder zwei emaillierte Kochtöpfe meiner Mutter, die sie neben ihren Chromargantöpfen nicht mehr brauchte.   Zudem 2 weiss-rot-gemusterte Dessert-/Kuchenteller und eine Kaffeekanne desselben Musters eines teuren Kaffee- und Speiseservices, welche meine Grossmutter selbst mal von einer Nachbarin als Einzelstücke erhalten hatte, als diese sich ein komplettes neues Service kaufte. Eine Kaffee-/Teetasse nebst Untertasse aus demselben Service. Und als ich sie von meiner Oma bekam, kicherte sie übermütig, als sie wegen des Nachnamens der Nachbarin und seiner Doppelsinnigkeit dazu bemerkte:

„Weisst Deandl,  auch wenn’s nur noch Einzelstücke sind und wir die auch schon vor zig Jahren von der Nachbarin bekommen haben, weil’s ihr leid tat, sie wegzuwerfen, sie also keine neue Ausstattung sind, aber sie sind immerhin von der Frau Baron ihrem Tafelgeschirr.“

Noch heute schmunzle ich über diesen Scherz, hatte Freude auch an diesen Einzelstücken und bunter Mischung meines kleinen Hausstandes. Weil er meiner war. Weil ich ihn von Lieblingsmenschen bekam. Weil sie auch ein bisschen „Daheim“ am Studienort waren. Ebenso wie die Stücke meine wurden, die ich mir nach und nach selbst kaufte.

Dass ich schmunzelte lag auch daran, dass ich später mit manchen Menschen zu tun hatte, auch solchen, die mit einem tatsächlichem Adelstitel im Stammbaum, auf unterschiedlichste Weise mit Besitz oder unzureichendem Besitz, Einkommen und Vermögen, mit Haben und Nichthaben oder Nichtmehrhaben, mit Sein und Schein umgingen. Aber das ist ein eigenes Kapitel. Darunter sowohl solche, die Tafelsilber diskret „verpfändeten“ und verkauften, um Lebenskosten zu bestreiten, als auch solche, die sich mit hartgekochten Eiern und Brot sättigten. Das aber auf teurem Porzellan, ebenso wie dünne Suppe aus edler Suppenterrine geschöpft und serviert wurde. Um nur zwei Beispiele zu nennen, die in keinerlei Weise abschätzend oder be- oder verurteilend gemeint sind, sondern ganz im Gegenteil Beispiele, bei denen ich viel über Menschen, ihre Bedürfnisse und wie sie diese zu erfüllen, zurückzustellen bereit waren, um ihren eigenen oder auch Maßstäben anderer (nach aussen) zu genügen und sich und etwas darzustellen. Oder auch einfach nur ganz für sich als Stil weiter erhalten und pflegen zu wollen, auch unter überschaubaren Budgetbedingungen.

Für jede der Einstellungen gibt es Gründe dafür und dagegen. Nichts spricht dagegen, auch in schlechteren Zeiten Geschirr zu nutzen, auch wenn daraus eben Kartoffel- oder Brotsuppe serviert wird, ……………..beides Gerichte in unerschöpflicher Vielfalt köstlicher Rezepte möglich.

Im Kontext des vorliegenden Themas passen auch sie gut als Beispiele, weil ihnen auch eigen war, gute Qualität zu behalten und zu nutzen, die langfristig verwendbar ist und bleibt, eben keine dem Zeitgeist unterworfene, dauernd wechselnden Trends unterworfene Gegenstände zu kaufen, die gar noch als Wegwerfartikel Geld und Energie bei Produktion, beim Kauf und bei der Entsorgung kosten.

Auch solches Geschirr, das man lang und gern und auch als einzelne Stücke pfleglich behandelte, überlebt nicht vollständig, geht ebenso wie einzelne Stücke komplett neu angeschaffter Services bei Umzügen oder durch Ungeschick zu Bruch. Wurde mal für die eine Zweitwohnung „ausgelagert“ genutzt, mal für eine andere, die man als Elternteil zeitweise berufsbedingt brauchte. Aber ein Teil der ersten bunt gemischten Stücke wanderte weiter – in den Studentenhaushalt meines Sohnes. Auch das sind kleine Traditionen, leise schmunzelnd gepflegt und fortgesetzt. Und nur ein Teil der Teller, aber dafür noch manche Besteckteile aus dem „zusammengeschustertem“ wönzögöm „Haushalt“, der in einem Schrankfach des Schranks in jenem Studentenzimmer Platz hatte, ist wie dieses oder andere Teile auch bei Geschirr bis heute hin und wieder daher auch in den Foodbildern zu sehen.

Weil ich solches Geschirr schon und noch verwendete, bevor Shabby und Vintage Style Altes neu aus der Vergangenheit und ihren Kisten und von Flohmärkten holte. Wo manche Foodfotografen ihre Utensilien dafür nun suchen und finden.

Wie Szenen- und Kostümbildner auch, die – das habe ich berufsbedingt durch meinen eigentlichen Beruf von solchen und aus vielen interessanten Gesprächen lernen dürfen – neben dem Fundus der Filmateliers beispielsweise in Geistelgasteig und der Film- und Theaterausstattung auf viele andere „Quellen“ zurückgreifen. Wenn etwa Filme gedreht werden, die Mode oder Mobiliar der 20-er, 30-er oder 50-er Jahre brauchen. Wie in Produktionen z.B. von „Kudamm56“, in denen bis ins Kleinste Utensilien diese Zeit, das tägliche Leben, den Alltag und auch eben Wohnungen widerspiegeln.

Vor einigen Jahren und lange bevor ich wie die Jungfrau zum Kinde zur Food- und Stock- und damit auch zur beruflich genutzten Fotografie kam,  hat mir eine namhafte und vielbeschäftigte Kostümbildnerin mal verraten, woher sie oft noch alte Schnittmuster und deren Hefte, Stoffe für die Kleidung dafür, bis hin zu Knöpfen und anderem Nähzubehör dafür suche und finde. Seither sehe ich Bestattungsanzeigen, Wohnungsauflösungsinserate und Geschäftsaufgaben mit Räumungsverkäufen unter einem ganz anderem Licht möglicher Interessenten.

Und wie im Film sind Utensilien auch für Foodbilder und andere Bilder im Medienbereich dazu da, den Blick zu fangen und auf das zu lenken, was mit ihnen mehr Reiz und Anreiz erhalten soll. Und da dieser Abwechslung braucht, gehört das auch zur Bildgestaltung bei Rezepten.

Die Bilder regen Betrachter und Verbraucher dazu an, selbst diese Artikel auch für hübsch und stilvoll zu halten und sie zu benutzen und damit zu kaufen. Bilder haben Impulswirkungen, Kaufanreiz. Man kann das regelmässig bei Foodbloggern beobachten und bei deren Lesern und Followern zu deren Blogs und Social Media Seiten – nicht umsonst (in doppeltem Sinne) lohnt sich ja für Unternehmen und deren Produkte, Blogger für das Marketing der Produkte durch Produktplacements unterschiedlicher Art einzubinden. Angefangen von Produktvorstellungen über Gewinnspiele und Verlosungen und Giveaways u.v.a.m. Auch die Diskussion um Kennzeichnung von gesponserten und anderen Blogbeiträgen, um Trennung von „redaktionellen“ und „werbenden“ Inhalten kam nicht von ungefähr.

Wenngleich ich auch aus den genannten Gründen hin und wieder bei Bestecken variiere, um ein paar Farbtupfer auch dabei ins Bild zu bringen und dazu ein halbes Dutzend verschiedener Bestecksets mit unterschiedlich gemusterten Griffen mitspielen – ich nutze sie schon dafür eher ungern. Einige haben sich zudem als überraschend kurzlebig erwiesen. Metall- und Plastik-Verbindungen haben bei ihnen eine begrenzte und für mich inakzeptabel zu kurze Lebensdauer, selbst wenn sie nur nach Shootings regelmässig gereinigt werden und nicht im Alltagsgebrauch sind.

Mehr noch aber stört mich selbst bei dieser Art von Bestecken eben das Material, auch wenn es keine „Ein-Weg-Plastiklöffel“ wie in dem Video sind, welches das Thema „Löffel“ aus Plastik behandelt. HIER das Greenpeace Video, das seit einiger Zeit online zu sehen ist.

Aber auch das ist nicht zu ignorieren: Mit Bildern werden nicht nur über das Abgebildete Anreize geschaffe. Angebot und Nachfrage sind beide an der Waage beteiligte Faktoren. Und damit ist mit der Nachfrage und wie er diese hält, der Kunde derjenige, der nicht weniger Einfluss nimmt. Und nehmen – oder jedenfalls für sich persönlich – entscheiden kann. Anstelle  bunten und immer neuen bunten Bestecks oder Besteckgestaltung mit Plastik lassen sich Tische und Rezepte sicher auch anders und nachhaltiger farbenfroh saisonal und für Anlässe und Themen gestalten. Wie ohnehin Besteck nicht das einzige der Utensilien neben Geschirr, Tischwäsche, Sets, Servietten, Serviettenringen und Blüten oder anderen natürlichen Zutaten und Accessoires sind, die ohne Plastik zu benötigen und unbegrenzt wiederverwendbar auch in der Fotografie und im Haushalt ohnedies die Haupt- und Nebenrollen einnehmen dürfen und sollten. Wenn nicht zu 100% möglich, so doch möglichst nah an eben diesen.

Und über einen anderen, interessanten Löffel und seine Einsatzmöglichkeiten in einem der nächsten Beiträge mehr.

 

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