Lizchens Markt-Gangerl

Lizchens Spazier- und Schnupperwege in der Welt der Wochen-, Super- und anderen Märkte, der virtuellen Shops, der Marken und Produkte

„Gib mir mal so ein Dings da!“ {Serie der Alltagsdinge, deren Namen keiner kennt} ~ 4

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© Liz Collet

Bei meinem Verbrauch an frisch gepresstem Zitronensaft ein unersetzliches Haushaltsutensil – eine kleine manuelle Zitronenscheibenpresse, die zu den mehreren täglichen Kannen schwarzen Tees den Schuss Zitronensaft für die Kanne aus einem „Schnitzer“ Zitrone liefert. Eigentlich sind es zwei  von ihnen und zu ihnen gesellte sich im Laufe der Zeit noch eine andere Form einer manuellen Handpresse für Zitronenscheibenpressen, damit man auch mit mehreren Gästen immer genug davon am Tisch verteilt für jeden in Reichweite hat. Aber letztere in einer etwas anderen Form sehen Sie bei Gelegenheit in einem anderen Themen-Beitrag rund um Zitrusfrüchte.

Zu Fisch und Wiener Schnitzel ist diese kleine Handpresse für die Zitrone ebenso gern genutzt.Beim Wiener Schnitzel mögen sich die Geister heutzutage streiten, ob es noch nötig sei, wie einst in der Zeit, als es noch an Kühlschränken mangelte, mit Zitrone einem nicht mehr ganz frischem Schnitzelfleisch den etwaigen Beigeschmack zu nehmen. Oder ob ein paar Tropfen Zitrone auch heute noch dem Wiener Schnitzel davon unabhängig eine aromatische Note geben, die sie einfach mögen. Apodiktisches „Wiener Schnitzel sollte man NIE mit Zitrone essen“ ist da wie bei allem, was Geschmack und Geschmäcker angeht, die bekanntlich verschieden sind, unangebracht.

Mehr als ca 1 Euro bis 1,50 Euro kostet eine solche nicht – man bekommt sie in praktisch jedem halbwegs gut sortiertem Haushaltswarenladen und Kaufhaus und sie ist unverwüstlich schon seit rund 20 Jahren bei mir im Einsatz. Und für andere Getränke wie Mineralwasser oder vieles andere ist sie ebenso schnell bei der Hand.

Für grössere Mengen Zitronensaft wird natürlich die elektrische Zitruspresse eingesetzt, welche mich seit rund 18 Jahren treu begleitet. Sie gehört zu den langjährigen und noch immer brav funktionierenden Markengeräten, mit denen neuere der Konkurrenz nicht mal ansatzweise über die Zeiträume kurzer Garantiezeiten und geplante Obsoleszenz hinaus mithalten können. Ob Zitronen, Orangen oder Blutorangen oder Grapefruits, die damit in rauen Mengen ausgepresst werden – sie ist regelmässig im Einsatz.

Und sie sorgt dafür, dass auch keine einzige der frisch gekauften Zitronen im Netz verdirbt, bevor der Saft und die Schalen verwendet werden. Sie kennen das vermutlich auch: Die Zitronen im Netz können noch so genau geprüft und so scheinbar fest sein, am 2. oder 3. Tag nach dem Einkauf kann es passieren, dass eine von ihnen schimmelt. Deswegen werden bei mir die Zitronen gleich am Einkaufstag alle ausgepresst und der Saft in Eiswürfel-Beutel oder -Behälter gefüllt und eingefroren und dann portioniert verwendet, wofür auch immer benötigt von Kuchen über Salatdressing bis hin zur Teekanne u.v.a.m.

Die Schalen werden von den unbehandelten Zitronen ebenfalls als Aroma weiter genutzt.

Und ein paar dünn abgeschnittene Schalen landen von den Zitronen immer in einem Schraubglas mit Essigessenz; dieses wird dunkel gelagert und ist schon nach 4-7 Tagen eine angenehm und frisch nach Zitrone duftende Basis für ein preiswertes und für vieles im Haushalt zum Putzen nötiges Reinigungsmittel, von der ich ein wenig mit Wasser verdünne. Die verdünnte Mischung eignet sich zum Reinigen von Flächen, Fliesen, Fenstern, Wasserhähnen, Edelstahltöpfen u.v.am. und der Raum duftet danach nicht nach chemischen Putzkeulen oder Essig, sondern dezent nach Zitrone.

Mehr „Alltagsdinge ohne Namen“?

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